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Beweisaufnahme in München

Das nachfolgende Protokoll einer Zeugenvernehmung am Landgericht München zeigt wieder, dass es keine Überweisungen an Dritte vom Konto der Darlehensnehmer geben konnte, ohne dass dem ein gültiger Darlehensvertrag zugrunde gelegen hat. Die Deutsche Bank ringt jedoch noch immer mit ihrem fragwürdigen Vortrag, dass die Verträge erst Wochen bis Monate danach zustande gekommen sein sollen.  
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Ein Steuerberater der in den 90er Jahren für den Treuhänder in diesen Betrugsmodellen gearbeitet hat, bezeichnet in der Beweisaufnahme die von der Deutschen Bank behaupteten “Vorabauszahlungen auf Darlehen” als Blödsinn. Womit er natürlich Recht hat. Nichts anderes als Blödsinn ist diese dämliche Behauptung der Deutschen Bank und es spricht nicht gerade für den Intellekt derjenigen
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Deutsche Bank vor Gericht: unklar, widersprüchlich und wirr

“Der Richterspruch bestätigt, dass die Deutsche Bank seit Jahren mit unzutreffendem Sachvortrag Urteile in der Postbank-Sache erschlichen hat…” So war es vor einigen Tagen im Manager-Magazin zu lesen. Unzutreffender Sachvortrag ist hier die etwas diplomatischere Ausdrucksform der dortigen Klägervertreter für einen für sie deutlichen Prozessbetrug der Deutschen Bank. Es kann wohl kaum noch erstaunen, dass
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Deutsche Bank Zeugen können sich Diskrepanz nicht erklären

Wie schon so häufig in den Beweisaufnahmen zu erleben war, können sich auch hier die Zeugen angeblich nicht erklären, wieso die Deutschen Bank dem Darlehensnehmer die Valuta zur Verfügung gestellt hat, obwohl die notwendigen Unterlagen noch gar nicht geprüft worden sein konnten. Wie wäre es denn mit Schlammperei als Erklärung anstatt von Unverständnis für diese
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Offener Brief an die Belegschaft der Deutschen Bank

Nachfolgend veröffentlichen wir einen offenen Brief des Rechtsanwaltes Dr. Reiner Fuellmich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Bank. Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Fuellmich aus Göttingen vertritt seit vielen Jahren einige hundert durch die Deutsche Bank geschädigte Familien. In diesen juristischen Auseinandersetzungen täuschen die Prozessanwälte der Deutschen Bank nachweislich die Gerichte und erschleichen sich so günstige
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Hat Paul Achleitner die Deutsche Bank verkauft?

Die rechtlichen Probleme der Deutschen Bank sind massiv. Und das Gerede und Geschreibe vom Abbau wesentlicher Rechtsrisiken in den letzten Monaten und Jahren kann ein Jeder bezweifeln, wenn er sich nur mit den Geschäftsberichten der Deutschen Bank beschäftigt. Nach wie vor ringen weltweit zigtausende Kläger um die Anerkennung und Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen. Unter ihnen sind
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Und wieder ist eine Milliarde weg

Anfang des Jahres entschuldigte sich John Cryan im Namen des Vorstandes der Deutschen Bank für die kriminellen Handlungen des größten deutschen Kreditinstitutes. Vorangegangen war die bislang größte Strafzahlung über 7 Milliarden US-Dollar, wegen der Hypotheken-Betrügereien in den USA. Tausende amerikanische Familien verloren damals ihr Hab und Gut, ganze Wohngebiete wurden zu Slums. Doch nun sollte
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Immer wieder müssen die Deutsche Bank Zeugen vor Gericht bestätigen, dass es keine Auszahlung von Darlehensgeldern ohne eine Vertragsschluss gab, dass die technische Einmeldung und Bereitstellung der Darlehensvaluta zum Vertragsschluss geführt haben muss. Denn der Wochen bis Monate später erfolgte Versand der Unterlagen, inkl. dem Darlehensvertrag an den den Darlehensnehmer diente nur noch der Information.
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Eine wirklich interessante Beweisaufnahme, die wiederum den konkludenten Vertragsschluss zwischen Deutscher Bank und Darlehensnehmer mit der Auszahlung der Valuta belegt. Die relevanten Zeugen haben deutlich erklärt, dass mit dem Datum der Bereitstellung/Auszahlung der Gelder der Vertrags mit all seinen Rechten und Pflichten zwischen Deutscher Bank und Darlehnsnehmer geschlossen war. So einfach und banal ist es
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Auszahlungen ohne Darlehensvertrag undenkbar

Das OLG Dresden hatte bereits im Mai mit der Zeugenvernehmung der damaligen Treuhänder begonnen. Es ist schlicht undenkbar, auch für die hier vernommenen Zeugen, dass die Deutschen Bank Auszahlungen ohne Vertragsschluss vorgenommen hat. Trotzdem bleibt die Deutsche Bank bei ihrem prozessbetrügerischen Tatsachenvortrag und behauptet dreist vor Gericht, dass die Darlehensverträge erst z.T. lange nach der
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Für die Deutsche Bank war es ein Massengeschäft, das Betrugsmodell mit den treuhandvermittelten Immobilien. Da musste es auch schnell, schnell gehen. Und so blieb auch einiges an Sorgfalt auf der Strecke. Doch viel wichtiger, und darauf kommt es im Kern an: Der Vertragsschluss erfolgte auch laut Zeugen mit der Bereitstellung der Darlehen auf dem Kundenkonto
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Zeugen erklären Vertragsschluss mit Einmeldung in EDV

Die Beweisaufnahme zeigt sehr eindrucksvoll, dass alle Zeugen (damalige und aktuelle Beschäftigte der Deutschen Bank) übereinstimmend die Bereitstellung der Gelder als das Datum des Vertragsschlusses erkennen. Die Darlehen wurden damals technisch in die EDV eingepflegt. Diese Einmeldung in die EDV löste die Bereitstellung aus und galt als Startzeitpunkt der Laufzeit. Alle nachfolgenden Handlungen bei denen
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Beweisaufnahme mit Ermahnung an Frau Dr. Livonius

In der Sache liefern die Beweisaufnahmen keine neuen Erkenntnisse. Es wird allemal bestätigt, wie falsch die Deutsche Bank mit ihrer prozessbetrügerischen Behauptung liegt, dass die Darlehensverträge erst mit Zugang der Dokumente beim Kunden als geschlossen galten. Denn schon Monate zuvor, waren die Gelder bereitgestellt und ausgezahlt. Da nützt es auch nicht, wenn Frau Dr. Livonius
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Die renommierte Zeitschrift für Wirtschafts- und Verbraucherrecht “Verbraucher und Recht” (VuR) veröffentlicht in seiner Juni-Ausgabe 2017 erstmalig einen rechtswissenschaftlichen Aufsatz zum prozessbetrügerischen Verhalten der Deutschen Bank in den auf dieser Website thematisierten Schrottimmobilien-Prozessen. Über ein Jahr dauerten die Vorbereitungen bis nun endlich eine bedeutende Publikation dieses Thema aufgenommen hat. Die Fachzeitschrift “Verbraucher und Recht” beschreibt
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Kein Geld ohne Vertrag!

“Vielmehr hätte die Beklagte ohne verbindlichen Vertragsschluss keine Darlehensvaluta zur Verfügung gestellt.”   Diese absolut logische Feststellung hat am 09.05.2017 das Landgericht Mainz in einem Urteil (6 Ο 143/14) gegen die Deutsche Bank zu Papier gebracht. Zuvor hat das Gericht sich sehr umfangreich auch im Rahmen einer Beweisaufnahme damit auseinander gesetzt, wann denn nun genau in diesen
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