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Quellen

Wöchentlich, häufig mehrmals, wird irgendwo in Deutschland in Sachen „Betrügereien der Deutschen Bank bei Treuhandgeschäften“ verhandelt. Und wer die Inhalte auf der Website 263stgb.com verfolgt, hat ein gutes Bild über das Verhalten der Deutschen Bank in diesen Rechtsstreiten und deren absurde Argumentation bezüglich des Zeitpunktes des Vertragsschluss und der Lüge von „ provigil drug buy online http://coronadoumc.org/?attachment_id=3847 Vorabauszahlungen mit Rückbuchungsermächtigung“.

Während der letzten Monate, insbesondere das letzte halbe Jahr, wurden immer wieder die Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates ausführlich über den fortgesetzten Prozessbetrug der Deutschen Bank Anwälte informiert. Auch die zweite Führungsriege, die Managing Directors der Deutschen Bank haben detaillierte Informationen zum betrügerischen Prozessverhalten ihrer Deutschen Bank erhalten.

Wohlgemerkt es geht nicht um Einzelfälle, was bei Prozessbetrug schon schlimm genug wäre. Nein, es geht um hunderte von Gerichtsverfahren und insgesamt um knapp 3.000 durch die Deutsche Bank geschädigte Anleger.

Über all diese Zusammenhänge ist das Top-Managment der Deutschen Bank um den CEO Cryan und dessen Aufseher im Aufsichtsrat informiert. Selbst konkrete Einzelfälle, zu denen es auch schon Streitverkündungen gibt, wurden ausführlich kommuniziert.

Auch der Fall, der am 25.09. in Traunstein verhandelt wurde, gehört in diese Reihe.

Und trotz all dessen ändert die Deutsche Bank nichts an ihrem Vorgehen bei Gericht. Niemand aus den verantwortlichen Gremien der Deutschen Bank stoppt diesen Betrug, bei dem deutschen Gerichten glaubhaft gemacht werden soll, dass es bei der Deutschen Bank „Vorabauszahlungen auf Darlehen“ gab.

So hielt auch am 25.09. vor dem Landgericht Traunstein der Deutsche Bank Anwalt an dieser „abenteuerlichen Konstruktion“ von Vorabauszahlungen mit Rückbuchungsermächtigungen fest und setzte somit den Prozessbetrug fort.

Als Reaktion darauf erhielt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, John Cryan, am Montag, den 28.09. von dem Verbraucheranwalt Dr. Fuellmich die schriftliche Aufforderung, sich bis zum 02.10. dazu zu erklären. So heißt es eingangs in dem Schreiben:

Sehr geehrter Herr Cryan,
nachdem ich am vergangenen Freitag, den 25.09.15 erneut in einem unserer Rechtsstreite beim Landgericht Traunstein erleben mußte, dass Ihr Haus vertreten durch RA Dr. Salger (nunmehr in Kanzlei Clouth & Partner) nach wie vor die Gerichte betreffend die Tatsachen belügt, die den Darlehensvertragsschluss bedeuten, und damit einen Mandanten wirtschaftlich ruiniert, setze ich Ihnen hiermit eine Frist bis zum Ablauf des

02.10.15 

innerhalb welcher Sie erklären mögen, dass diese Fälle unverzüglich im Vergleichswege außergerichtlich geklärt werden und unseren Mandanten der entstandene Schaden ersetzt wird. Geschieht dies, werden wir unter Berufung auf eine solche Zusicherung den Gerichten mitteilen, dass Vergleichsverhandlungen laufen und alle Rechtsstreite bis zum Abschluss der Vergleichsverhandlungen zum Ruhen bringen. 

Geschieht dies nicht, werden wir den anliegenden Entwurf einer Strafanzeige gegen die verantwortlichen Rechtsanwälte, Ihren Mitarbeiter Bernhard Scheck und alle Vorstände und Aufsichtsräte bei der StA Traunstein einreichen. …

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, John Cryan, tat wiederum nichts.

Deshalb wurde am 06.10.2015 bei der Staatsanwaltschaft Traunstein Strafanzeigen wegen Prozessbetruges eingereicht.

Konsequent gehören zu den 35 Beschuldigten in dieser Anzeige nun alle Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates der Deutschen Bank, sowie der verantwortliche Justiziar, zwei externe Anwälte und ein Mitarbeiter der Deutschen Bank, der als einziger Deutsche Bank Zeuge fortgesetzt und nachweislich die Gerichte belügt.

Jetzt muss die Staatsanwaltschaft Traunstein die Strafanzeige prüfen und wenn sie es unvoreingenommen macht, auch Ermittlungen gegen die Deutsche Bank einleiten. (Hier der Link zum Volltext der Strafanzeige)

Es ist ein Skandal, dass Vorstände und Mitglieder des Aufsichtsrates der Deutschen Bank, immerhin des größten deutschen Kreditinstitutes durch Duldung, Ignoranz und Verstoß gegen die eigenen Compliance-Pflichten den massenhaften Prozessbetrug zum Vorteil der Deutschen Bank unterstützen.

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