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Pressemeldung vom 22.09.2015

Pressemeldung vom 22.09.2015

Deutsche Bank in Kürze mit Klage in den USA konfrontiert

 

Seit Anfang 2015 informiert 263stgb.com über den dreisten Betrug der Deutschen Bank gegenüber rund 3.000 deutschen Darlehensnehmern und belegt detailliert den systematischen Prozessbetrug der Deutschen Bank in vielen Hundert Fällen. Denn in dem die Deutsche Bank vor Gericht vorsätzlich falsch zum tatsächlichen Datum des Vertragsschlusses vorträgt und damit ernsthaft behauptet, dass es bei der Deutschen Bank üblich war Darlehensbeträge per Vorabauszahlung und ohne rechtsverbindlichen Vertragsschluss auszuzahlen, Verfügungen zu ermöglichen sowie gegebenenfalls Rückbuchungsoptionen nutzen zu können, täuscht sie dreist die deutsche Justiz und stellt sich somit über Recht und Gesetz.

Anfangs musste ein jeder der sich mit den Details dieser Zivilprozesse auseinandergesetzt hat davon ausgehen, dass diese im Namen der Deutschen Bank bei Gericht vorgetragenen Lügen nur den wirren Köpfen unverantwortlicher Rechtsvertreter der Deutschen Bank entsprungen sein können und dass dieses kriminelle Vorgehen keinesfalls von verantwortlichen Personen bei der Deutschen Bank legitimiert worden wäre.

Diesem Grundvertrauen in das regeltreue Verhalten von wenigstens dem Top-Management der Deutschen Bank, also dem Vorstand, den Managing Directors sowie dem Aufsichtsrat folgend, wurde in den letzten Monaten mehrfach dieser Personenkreis im Detail über das kriminelle und heimtückische Verhalten der Rechtsvertreter der Deutschen Bank informiert. Doch trotz der auch drohenden persönlichen Konsequenzen für jeden dieser Manager tat sich bislang nichts.

Ist es Ohnmacht, Ignoranz, Dummheit? Von allem etwas? Irgendwann in den kommenden Monaten wird es darauf Antworten geben.

Inzwischen geht die Deutschen Bank vor Gericht sogar so weit, zu behaupten, dass Auszahlungen zum Jahresende nur erfolgten, um ihren Darlehensnehmern Steuervorteile beim Finanzamt zu sichern. Das Finanzamt sollte dabei nicht erfahren dürfen, dass gar kein Darlehensvertrag geschlossen sei.
Nach diesen Bekundungen der Deutschen Bank Anwälte ist die Deutsche Bank also entweder eine Steuerhinterzieherin oder eine Prozessbetrügerin, beides jeweils in hunderten von Fällen.

Vor diesem Hintergrund wird nunmehr von einer amerikanischen Großkanzlei für zunächst eine US-Bürgerin eine Schadensersatzklage in den USA wegen Prozessbetruges vorbereitet.
Diese Klage wird sich nicht nur gegen die Deutsche Bank, sondern auch gegen alle seit Monaten detailliert, persönlich und öffentlich informierten Aufsichtsräte und Vorstände richten.
Und in den USA wird es ganz sicher bewertet werden, dass die Strafzahlung über 2,5 Milliarden US-Dollar wegen der Libor-Zins-Betrügereien der Deutschen Bank offenbar nicht ausgereicht haben, um die Deutsche Bank davon zu überzeugen, dass auch sie sich an das geltende Recht zu halten hat.

Ob die Deutsche Bank dieses Signal empfängt und endlich mit Vernunft und Verantwortung handelt? Nicht nur gegenüber den durch die Deutsche Bank ausgeplünderten Geschädigten, sondern auch im Interesse der Anteilseigner der Bank?


Für den Download dieser Pressemeldung im pdf-Format bitte hier klicken: Presse-Information vom 22.09.15

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