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Deutsche Bank Anwalt handelt prozessbetrügerisch

Am 20.11.2015 musste das Landgericht Göttingen darüber entscheiden, ob der Verbraucheranwalt Dr. Reiner Fuellmich im Kampf ums Recht den Deutsche Bank Anwalt Salger einen Prozessbetrüger nennen darf.
Auslöser dieser Strafanzeige gegen Dr. Fuellmich war Salger selbst. Er fühlte sich mit dieser Bezeichnung beleidigt und ehrverletzt. Das Verfahren hatte die Staatsanwaltschaft Göttingen im Vorfeld bereits zweimal eingestellt, nahm sich der Angelegenheit wegen der Beschwerden des Anzeigeerstatters dann aber schließlich doch an.
Wegen des großen öffentlichen Interesses wurde vor Verhandlungsbeginn noch eiligst der Saal gewechselt.

Gleich zu Beginn der Verhandlung nutzte Dr. Fuellmich die Möglichkeit der Stellungnahme und verlas sein “Opening Statement”.
Danach wurde schnell klar, dass es selbst der Staatsanwaltschaft auch und insbesondere mit Blick auf die Zusammenhänge und Hintergründe der rechtlichen Auseinandersetzungen äußert schwer fiel, überhaupt an einer Strafe festzuhalten. Ganz unumwunden erklärte der gut vorbereitete Staatsanwalt, dass er hinter jeden Punkt der einführenden Erklärung des Anwalts Dr. Fuellmich einen “Hacken” machen könne.
Die Verteidigung brachte es schließlich auf den Punkt, indem sie feststellte, dass in diesem Verfahren doch der Anzeigeerstatter der Beschuldigte sein müsste.
Am Ende einigten sich Verteidigung und Staatsanwaltschaft im Interesse einer schnellen Lösung und der Auflösung dieses Dilemmas auf einen “Deal”.
Verbraucheranwalt Fuellmich darf zukünftig den Deutsche Bank Anwalt Salger pauschal nicht mehr als “Prozessbetrüger” bezeichnen, sein Verhalten aber sehr wohl im Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen und im Bezug auf dessen arglistige Täuschungen als “prozessbetrügerisch”. Zudem wurde Dr. Fuellmich ohne weitere Auflagen verwarnt. Ein geringeres Strafmaß gibt das Strafgesetzbuch nicht her.
Zukünftig wird also weiter im Kampf ums Recht und den Auseinandersetzungen mit der Deutschen Bank der Betrug beim Namen genannt werden.
Denn die Antwort darauf wie man jemanden nennt, der prozessbetrügerisch handelt, kennt jedes Kind.

Und jedes Kind kann auch beurteilen, was es von einer Deutschen Bank halten soll, dessen Anwalt im Auftrag und mit Wissen der Deutschen Bank prozessbetrügerisch handelt.

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