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Großes Interesse während unserer Info-Aktion in München

Nun sitzen also seit Gestern aktuelle und ehemalige Mitglieder der Führungselite des größten deutschen Kreditinstitutes auf der Strafbank. Dicht gedrängt neben einer Kohorte von hochdotierten Anwälten, geht es nun Woche für Woche darum, ob diese Manager gemeinsame Sache gemacht haben und im Schadensersatzprozess der Familie Kirch das Gericht belogen haben.
Es steht viel auf dem Spiel, wenn auch niemand glauben mag, dass am Ende jemand mit dem höchsten Strafmaß von 10 Jahren Haft rechnen muss.
Es geht viel mehr auch um die Deutsche Bank, in deren Interessen die Beschuldigten gehandelt haben.
Der Schaden für das Image, die Reputation dieser Bank ist immens. Immer weiter verbreitet sich in unserer Gesellschaft das Bild einer kriminellen Vereinigung, anstelle das einer tugendhaften und vertrauenswürdigen deutschen Bank und immer tiefer prägt sich bei den Menschen ein, wie verlogen Finanzeliten agieren.

Wohlgemerkt, die Deutsche Bank ist das größte deutsche Kreditinstitut, die „Leib und Magen“- Bank unserer Bundesregierung und Arbeitgeber für 100.000 Angestellt, von denen sich doch die allermeisten verraten und diskreditiert fühlen müssen.

 

Am 28.04. informierten wir vor dem Strafjustizgebäude in München Medien und Öffentlichkeit über die Betrugsvorwürfe gegen die Deutsche Bank

Bei strömenden Regen haben Freunde, Unterstützer und Sympathisanten der Aktion „263stgb.com“ in München vor dem Strafjustizgebäude demonstriert. Dabei ging es insbesondere darum zu zeigen, dass die Vorwürfe gegen die Deutsche Bank im Fall Kirch kein Einzelfall sind.

 

Gemeinsam mit Freunden, Unterstützern und Sympathisanten unserer Aktion „263stgb.com“ haben wir Gestern zum Prozessauftakt in München vor dem Strafjustizgebäude eine Info-Aktion veranstaltet. Wir wollten den thematischen Zusammenhang nutzen und auf unsere sehr identischen Themen hinweisen.

Das Interesse war beeindruckend. Verschiedenste Medienvertreter haben sich viel Zeit für Interviews, Fotos und Filmaufnahmen genommen.
Interessierte Passanten zeigten sich solidarisch und unterstützten unseren Protest.
Und während im Gebäude über Stunden den Beschuldigten der Deutschen Bank eine verkürzte Anklageschrift verlesen wurde, konnten wir draußen klarstellen, dass dieser Strafprozess einen einzelnen Fall von versuchtem Prozessbetrug untersucht, die Deutsche Bank in den auf 263stgb.com beschriebenen Fällen in hunderten von Verfahren die Gerichte arglistig täuschte und für sich günstige Urteile erschlich.
Wir wollen auf diesen Erfolg aufbauen und planen bereits unsere nächste Straßenaktion. Näheres dazu folgt in Kürze.
Herzlichen Dank an alle die uns unterstützen!

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