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Das Ende einer Lüge

Mit dem Beitrag in dem Politikmagazin “Report Mainz” am 12.05.15 ist nun endlich eines besiegelt: Das Ende der Lüge von der “Vorabauszahlung mit Rückbuchungsermächtigung” der Deutschen Bank.
Mit dieser unglaublichen Konstruktion hat die Deutsche Bank seit über 10 Jahren erfolgreich die Justiz getäuscht und hunderte von Anlegern um ihren juristischen Erfolg vor Gericht gebracht. Denn tatsächlich sind zu viele Gerichte dieser Täuschung auf dem Leim gegangen und haben der Deutschen Bank die Möglichkeit zur Ausplünderung doppelt betrogener Menschen gegeben.
Jetzt gilt es dran zu bleiben und sich dafür zu engagieren, dass alle von der Deutschen Bank betrogenen Anleger für diese Lüge entschädigt werden.

Hier der Beitrag aus der Sendung in seiner vollen Länge:

Ergänzend dazu äußerten sich zum Thema das Oberlandesgericht Oldenburg, in Person des Pressesprechers Norbert Holtmeyer, die Rechtsexperten Gerhard Strate und Wolfgang Schaupensteiner sowie der Bundespolitiker Jürgen Trittin. Alle finden sehr klare Worte in Richtung Deutsche Bank und geben dieser Bank zum Teil auch alternativlose Handlungsempfehlungen. Absolut Sehenswert.

Deutliche Worte richtet Jürgen Trittin an die Adresse der Deutschen Bank und beweist absolute Sach- und Aktenkenntnis.

 

Das OLG Oldenburg hat im Jahr 2014 die größte Beweisaufnahme in einem Zivilprozess zu diesem Thema durchgeführt und urteilte in einer Vielzahl von Prozessen gegen die Deutsche Bank. Dabei erkannte das Gericht sowohl die Täuschung über die Rolle des Treuhänders und das Mitwirken der Deutschen Bank an diesem Vollmachtsmissbrauch, sah es aber auch als erwiesen an, dass die Deutsche Bank zum Vertragsschluss keine vollständige Urkundslage vorweisen konnte.

 

Der ehemalige Oberstaatsanwalt und Richter Wolfgang Schaupensteiner lässt keinen Zweifel offen. Hier liegt der dringende Verdacht einer Straftat vor und die Deutsche Bank wäre bestens beraten, wenn sie ihren Vortrag korrigiert und mit den Betroffenen Vergleiche auch bezüglich der Schadenssumme findet. Denn nach seiner Ansicht könnten sonst schon bald die Ermittlungsbehörden bei der Deutschen Bank diesen Fall untersuchen.

 

Für den Strafrechtler Gerhard Strate ist es klar. Das Konstrukt der “Vorabauszahlung mit Rückbuchungsermächtigung” ist das Ergebnis prozesstaktischem Verhaltens und wurde einzig für diesen Sachvortrag entwickelt. Auch er rät der Deutschen Bank die Prozesse sofort einzustellen den vergleichende Lösungen mit allen Geschädigten zu finden, denn die Deutsche Bank wird alle folgenden Prozess verlieren und darüber hinaus enormen Schaden an Reputation und Image erleiden.

 

Hier noch der Link zur Website des SWR: Report Mainz, vom 12.05.15.

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