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OLG Frankfurt erkennt zu spätes Vorliegen des Treuhandvertrages

Der Tenor dieses Urteils lautet im Wesentlichen:

“Die Beklagte wird verurteilt, an die Kläger als Gesamtgläubiger 27.761,99 Euro nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 14.6.2007 zu zahlen.

“Im vorliegenden Fall ist der Senat unter Würdigung des Ergebnisses der Beweisaufnahme, der vorgelegten Dokumente und des Vorbringens der Parteien zu der Überzeugung gekommen, dass der Zwischenfinanzierungsvertrag durch Unterschriften vom 9.12.1991 (Treuhänderin) und 11.12.1991 (Beklagte) zustande gekommen ist, wogegen die notarielle Ausfertigung des Treuhandvertrages der Beklagten zwischen dem 24.12.1991 und dem 30.12.1991 zuging.”

Der Senat argumentiert im Übrigen genauso wie im Parallelfall und schenkt den Ausführungen der Beklagten und des seit Jahren die Gerichte belügenden Zeugen Scheck zur Frage des Datums des Darlehensvertragsschlusses auch hier keinen Glauben.

Insbesondere äussert sich der Senat auch zu einer Entscheidung des Landgerichtes Berlin in einem parallel betriebenen Vollstreckungsgegenklageverfahren, welche bedauerlicherweise dem Lügenbold Scheck auf den Leim gegangen war. Das OLG Frankfurt stellt dazu fest, dass die Beweiswuerdigung des Landgerichtes Berlin den Senat nicht überzeuge.

Urteil des OLG FaM v. 01.09.2010, Az. 23 U 178/09 gegen Deutsche Bank

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