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Lügender Zeuge scheint Hoffnungsträger der Deutschen Bank Manager

Es hat lange gedauert, doch nun endlich liegt das Protokoll der Beweisaufnahme vom 17.07.2015 vor.
An diesem Juli-Tag wurden in Albstadt zwei Mitarbeiter der Deutschen Bank als Zeugen vernommen. Vor einigen Wochen berichteten wir vorab über diese Beweisaufnahme.

Beide Zeugen haben schon unzählige Male in Zivilprozessen ihre Aussagen gemacht und doch war diese Zeugenvernehmung etwas besonderes. Denn diesmal hat das Gericht explizit zahlreiche Fragen zum Datum des Darlehenvertragsschlusses beschlossen. Es soll nun endgültig geklärt werden, wann genau der Vertragsschluss des Darlehens war.

Das klingt banal, aber wir haben es hier mit der Deutschen Bank zu tun, und diese Deutsche Bank behauptet seit ca. 2003 allen Ernstes, dass die Darlehen in den ca. 3.000 Vollmachtsfällen erst mit der häufig Monate späteren Zustellung der Verträge beim Darlehensnehmer rechtskräftig geschlossen wurden. Und das obwohl ein bevollmächtigter Treuhänder für die zukünftigen Darlehensnehmer die Verträge initiierte und zeichnete. Andere Banken stehen da mehr auf der Seite des Rechtes, wie es in einem anderen Beitrag bereits erläutert wurde.
Die Deutsche Bank war und ist jedoch so versteift auf ihre aberwitzige Täuschung der Gerichte , dass sie weitere Lügen erfand, um diese zu stützen. So behauptet die Deutsche Bank, dass Auszahlungen an Notare, Grundbuchämter usw. nur als buy augmentin uk „Vorabauszahlung“ erfolgten und dass es buy viagra london over counter „Rückbuchungsoptionen“ gab, wenn der Vertrag dann doch nicht Monate später zustande gekommen wäre.

Und warum ist die Deutsche Bank so dumm oder so dreist!

Zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses, also spätestens mit der Auszahlung der Darlehenssumme, war die Deutsche Bank häufig nicht autorisiert, um mit dem Bevollmächtigten rechtskräftige Geschäfte zu machen. Der Gesetzgeber schreibt die Prüfung wichtiger Unterlagen im Original oder als notarielle Ausfertigung vor. Diese Dokumente trafen aber bei der Deutschen Bank häufig erst viel später ein, wodurch alle Verträge nichtig sind.

Und um dies zu „heilen“ lügt die Deutsche Bank das blaue vom Himmel und noch schlimmer; die Anwälte der Deutschen Bank können sich zwischenzeitlich der stillschweigenden Unterstützung ihrer Betrügereien durch den vollständig informierten Vorstand der Deutschen Bank, dem Aufsichtsrat und den fast 100 Managing Directors in Deutschland sicher sein. Denn keiner dieser Manager, auch nicht der Brite Cryan, der seit Juli neuer CEO der Deutschen Bank ist, unterbindet diesen Prozessbetrug.

In dem Verfahren zu dem am 17.07. die Beweisaufnahme angeordnet war, ist die Datenlage weitestgehend klar.

Die Verträge tragen das Datum 31.12.1991. Ebenfalls am 31.12.1991 wurde ein Großteil des Darlehens bereits an Dritte ausgezahlt. Erst am 07.02.1992 hat die Deutsche Bank die rechtlich erforderlichen Unterlagen erhalten, und schließlich am 16.04.1992 erhielten die Darlehensnehmer die Verträge von der Deutschen Bank zugestellt.

Und nun zu den Antworten der Deutschen Bank Mitarbeiter während der Zeugenvernehmung:

Auf die Frage an welchem Tag der Zwischenfinanzierungsvertrag tatsächlich unterschrieben wurde, antwortet die erste Zeugin:

… die tatsächliche Unterzeichnung durch den Treuhänder am 30.12.1991 erfolgt sei…. Die Bank hat am 31.12.1991 den Zwischenfinanzierungsvertrag unterzeichnet.

Sie bestätigte dies dann noch einmal wie folgt:

… dass sie keine Anhaltspunkte habe, dass zum einen der Vertrag nicht am 31.12.1991 unterschrieben sei, zum anderen der Prüfvermerk an einem anderen Datum ausgestellt worden sei, als auf dem Darlehensvertrag ersichtlich, also der 31.12.1991.

Im weiteren bekräftigte die Deutsche Bank Mitarbeiterin immer wieder den Vertragsschluss zum 31.12.1991. Dabei stütze sie sich auch auf das Darlehensbestätigungsschreiben, welches ebenfalls das Datum 31.12.1991 enthält und die Tatsache, dass am selben Tag dem Darlehensnehmer der Kontokorrent eingeräumt wurde, also die Darlehenssumme ausgezahlt wurde und dies zwingen eines Vertragsschlusses bedurfte.
Im Übrigen sei damit auch die taggenaue Refinanzierung des Darlehen für die Deutsche Bank erforderlich gewesen. Außerdem begann die Laufzeit des Darlehen am 31.12.1991, was für die korrekte Abrechnung der Verzinsungspflicht wichtig ist.

Schließlich bestätigte die Zeugin, wie auch viele Mal zuvor, dass ihr keine „Vorabauszahlungen“ auf Darlehen bekannt waren, dass es keine Rückdatierungen gab und diese zudem verboten seien und selbstverständlich der bevollmächtigte Treuhänder einziger Vertragspartner war und die Darlehensnehmer per Post nur noch im Nachhinein über die Verträge informiert wurden.

Nur ein Zeuge der Deutschen Bank lügt – Ist er der Hoffnungsträger für die, über diesen Betrug vollständig informierte, Führungsriege der Deutschen Bank?

Dann wurde der zweite Deutsche Bank Zeuge gehört.

Es handelte sich dabei um genau den Mann, der sich bereits mit strafrechtlichen Ermittlungen wegen eidlicher und uneidlicher Falschaussagen konfrontiert sieht.

Aber vielleicht ist er ja auch der Hoffnungsträger aller Deutsche Bank Manager, vom Aufsichtsrat, über Vorstand bis zu den Managing Directors.

Denn dieser Deutsche Bank Mitarbeiter behauptet tatsächlich, dass es Vorabauszahlungen auf Darlehen gab und selbst Rückbuchungen von Fremdkonten möglich gewesen sein. Außerdem bezichtigte er seinen Arbeitgeber der Beihilfe zur Steuerhinterziehung, aber wie sollte er auch sonst diesem Meer an Widersprüchen entkommen.

Auf Nachfrage, warum im Vertrag der 31.12.1991 genannt sei, äußert der Zeuge: Er könne sich dies nur so erklären, dass der Vertrag auf den 31.12.1991 datiert worden sei, weil so noch Werbungskosten steuerlich hätten geltend gemacht werden können. Die Unterlagen selbst seien erst am 14.4.1992 versandt worden

Auf die Frage, ob es der Kenntnis des Zeugen nach eine Vereinbarung gegeben habe, dass die bereits am 31.12.1991 ausgezahlten Werbungskosten zurückgezahlt würden, wenn der Darlehensvertrag nicht zustande kommt, antwortet dieser:

Ja, im Treuhandwege seien an den Begünstigten erfolgt.

Auf Nachfrage des Beklagtenvertreters (Anwalt der Deutschen Bank), ob ein Gespräch über derartige Vereinbarungen erfolgt sei, sagt der Zeuge,

er erinnere sich an eine Aktennotiz. Die Gespräche könnten mit Herrn Geier, Herrn Heckmand oder Herrn Hammerand geführt worden seien. Allerdings ist nach seiner Erinnerung keiner dieser Verträge abgewickelt worden. Die Aktennotiz sei zudem nicht mehr auffindbar.

Auf Vorhalt des Anlagenkonvoluts BB1 (Schreiben über die Auszahlung an die Zahlungsempfänger datiert auf den 31.12.1991) welche Überweisungen an die FBEC enthalten, erklärt der Zeuge:

Es handelt sich um Rückbuchungsvereinbarungen. Diese seien schriftlich erfolgt, wenn noch nicht alle Unterlagen wie z. B. im vorliegenden Fall nicht genügend Sicherheiten vorgelegen haben. Es sei stets ein Vorbehalt der Genehmigung enthalten gewesen. Dieser ist auf dem Schreiben am Ende auch zu sehen (Anlage BB 1) Die Genehmigung erteilen hätten Herr Klein, Herr Eppler oder der Zeuge Scheck selbst können. Die Entscheidung über die Genehmigung sei vor der Unterzeichnung durch die Bank erfolgt. Am 31.12.1991 sei noch keine Genehmigung vorgelegen und der Vertrag von der Bank auch noch nicht unterschrieben worden.

Auf Nachfrage des Klägerverteters, ob eine Rückbuchung von fremden Konten bei nicht vorhandener Genehmigung möglich gewesen sei, sagt der Zeuge,

dass eine Rückbuchung nie erfolgt sei, soweit er sich hieran erinnert. Er habe hierüber kein konkretes Wissen mehr. Über die Kosten des Grundbuchamts u.ä. hätte man sich dann Gedanken machen müssen.

Auf Vorhalt des Klägervertreters, dass der Schwebezustand des Vertrages vom 31.12.1991 dann bis 16.4.1992 angedauert habe und was mit Zinsen u.ä. dann gewesen sei bei einer etwaigen Rückabwicklung, erklärt der Zeuge,

dass man sich dann in diesem Fall hätte auch darüber Gedanken machen müssen.

Im Protokoll der Beweisaufnahme kann es jeder ganz genau nachlesen. Schließlich wurde die Beweisaufnahme abgebrochen, weil sich niemand mehr diese Frechheiten und Lügen des Deutsche Bank Zeugen vor dem Gericht anhören wollte und eine Vereidigung auf die Wahrheit der Aussagen des Lügenboldes vor dem ersuchten Richter in Albstadt nicht möglich war.

Nun muss das OLG Frankfurt die Beweisaufnahme fortsetzen.

 

 

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