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Quellen

Informationsveranstaltung zum Prozessbetrug der Deutschen Bank am 21.11.2015

Deutsche Bank vs. Rechtsstaat!?

In Sachen “Systematischer Prozessbetrug der Deutschen Bank” kommt die Deutsche Bank immer mehr in die Bedrängnis. Ganz gleich ob Hinweisbeschlüsse, Urteile oder Beweisaufnahmen – immer wenn es um das Thema “Zeitpunkt des Vertragsschlusses” geht, dann offenbart sich der langjährige Betrug der Deutschen Bank.

Zudem steigt beständig das öffentliche Interesse an den Machenschaften der Deutschen Bank, insbesondere auch deshalb, weil durch eine stringente Informationskampagne nunmehr alle verantwortlichen Kräfte in der Deutschen Bank informiert sind und auf Grund ihre Compliance-Pflichten zum Handeln aufgefordert sind.

Vor diesem Hintergrund und zu den nachfolgenden Themen wird es am 21.11.2015 in Göttingen eine große Informationsveranstaltung geben.

 

Die Situation in den zahlreichen aktuellen Zivilverfahren

In den Verfahren gegen die Deutsche Bank werden die Gerichte weiter dazu aufgefordert und gehen immer deutlicher dazu über, die Aussagen der Deutschen Bank Anwälte mittels Beweisaufnahmen zu verifizieren.
Die Ergebnisse aus den Befragungen auch Deutscher Bank Mitarbeiter belegen wieder und wieder, dass es bei der Deutschen Bank keine Vorabauszahlungen auf Darlehen gab, dass der Vertragsschluss mit der Auszahlung der Darlehen erfolgte und dies häufig auch ohne Vorlage und Prüfung der vom Gesetzgeber geforderten Vollmachtsausfertigung des Treuhänders geschah.

Kollektives Versagen in den höchsten Gremien der Deutschen Bank

Mit besonderer Intensität wurden in den letzten Monaten Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates der Deutschen Bank detailliert über das betrügerische Prozessverhalten der Deutsche Bank Anwälte informiert. Einige dieser Maßnahmen sind auf dieser Website (263stgb.com) dokumentiert.
Keiner der Damen und Herren aus diesen Gremien der Deutschen Bank kann nun noch ernsthaft behaupten, von den Lügen über sogenannte “Vorabauszahlungen von Darlehen” und deren “Rückbuchungsoptionen” nichts gewusst zu haben.
Verbleibt das Management der Deutschen Bank im Nichtstun, läuft jeder Einzelne Gefahr, auch persönlich in die Verantwortung und Haftung genommen zu werden.

Strafanzeigen, Streitverkündungen und weitere Klagen

Eine Anfang Oktober bei der Staatsanwaltschaft Traunstein eingereichte Strafanzeige wegen Prozessbetruges richtet sich deshalb erstmals auch gegen den gesamten Vorstand und Aufsichtsrat der Deutschen Bank.
Zudem wird in vielen weiteren aktuellen Verfahren den Mitgliedern des Vorstandes und Aufsichtsrates der Streit verkündet. Damit wird dieser Personenkreis direkt in die Verfahren involviert und kann nun entscheiden, ob sie auf Seiten der Betrugsopfer zu einer Aufklärung beitragen oder ob sie den Prozessbetrug der Deutschen Bank weiter unterstützen.
Außerdem wird nun auch in den USA in einem Vollmachtsfall für eine US-amerikanische Mandantin eine erste Klage vorbereitet.

Ein Blick zurück: Ursachenforschung

Je weiter die gerichtliche Aufklärung sich dem Ende nähert, nämlich einem unmissverständlichen Urteil wegen Prozessbetruges der Deutschen Bank, je drängender wird die Notwendigkeit, die tatsächlichen Ursachen zu hinterfragen.
Wie konnten Teile der Justiz sich über so viele Jahre hinweg von der Deutschen Bank täuschen lassen?” und “Welche Rolle spielt dabei der 11. Senat des Bundesgerichtshofes (BGH)?” sind nur zwei Fragen, die es in der schon bald folgenden Aufarbeitung zu beantworten gilt.

Informationsveranstaltung am 21.11.2015 in Göttingen

Veranstaltung

Zu all diesen genannten Schwerpunktthemen wird es am 21.11.2015 in Göttingen eine Informationsveranstaltung geben.

Veranstalter ist die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Reiner Fuellmich aus Göttingen.
Dr. Fuellmich bearbeitet mit seinen Kollegen seit über 15 Jahren einige hundert dieser Vollmachtsfälle gegen die Deutsche Bank. Ohne Zweifel gehört Dr. Reiner Fuellmich zu den erfahrensten Rechtsanwälten, wenn es um die Aufklärung von betrügerischen Geschäften bei der Finanzierung von Schrottimmobilien mittels Vollmacht und Treuhänder geht.
Auf der Informationsveranstaltung wird Dr. Reiner Fuellmich persönlich zu den oben genannten Themen Stellung nehmen. Dabei wird er auch erläutern, wie weit der bislang informelle Austausch mit der Deutschen Bank über einen umfassenden außergerichtlichen Vergleich vorangekommen ist.

Außerdem werden prominente Gäste erwartet, die sich mit höchst interessanten Vorträgen zu rechtstheoretischen aber auch strafrechtlichen und gesellschaftspolitischen Zusammenhängen an die Teilnehmer der Veranstaltung wenden.
So freuen wir uns u.a. über:

  • Wolfgang Schaupensteiner, ehemaliger Richter und Oberstaatsanwalt in Frankfurt und hochangesehener Spezialist für Korruptionsfälle. Herr Schaupensteiner hat jahrzehntelange Erfahrungen in Wirtschaftsstrafsachen, er deckte die sog. Frankfurter Korruptionsaffäre und zahlreiche Bestechungsskandale in der staatlichen Verwaltung und der Privatwirtschaft auf. Er ist Initiator des Korruptionsbekämpfungsgesetzes.
  • Dr. Wolfgang Hetzer, von 2002 bis 2011 Abteilungsleiter im Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung, davor Referatsleiter im Bundeskanzleramt für die Aufsicht des BND, insbesondere in den Bereichen Organisierte Kriminalität und Geldwäsche. Herr Hetzer ist ebenfalls Autor des Buches: „Ist die Deutsche Bank eine kriminelle Vereinigung“?
  • Dr. Gerhard Strate, Strafverteidiger und Verteidiger eines liberalen Rechtsstaates, seit Beginn der Finanzkrise auch Verfolger der Verantwortlichen, u.a. erfolgte auf eine Anzeige von ihm eine Anklage der Hamburger Staatsanwaltschaft gegen die ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der HSH Nordbank Dirk Jens Nonnenmacher und Hans Berger. Herr Strate erlangte die Freilassung von Gustl Mollath.

Neben den rund 3.000 durch die Deutsche Bank geschädigten Erwerbern sind auch zahlreiche Medienvertreter und Persönlichkeiten aus Justiz und Politik geladen.

Freuen wir uns auf eine großartige Veranstaltung!

 

 

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