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Info-Aktion am 28.04. vor dem Strafjustizzentrum in München

Wenn am 28.April in München der Strafprozess gegen fünf Top-Manager der Deutschen Bank beginnt, wird der Medienandrang riesig sein.
Denn noch nie zuvor waren gleichzeitig so viele ehemalige und mit dem derzeitigen CEO Jürgen Fitschen auch ein aktiver Manager aus dem Vorstand und dem Aufsichtsrat der Deutschen Bank Beschuldigte in einem Strafprozess in dem es um nichts geringeres als den Vorwurf des Prozessbetruges geht.
Und niemand darf vergessen, dass die Deutsche Bank, ein Konzern mit knapp 100.000 Mitarbeitern, noch immer das größte deutsche Kreditinstitut ist.
Um die 24 Journalistenplätze im Gerichtssaal haben sich 249 Medienvertreter beworben. Den meisten von Ihnen bleibt nur die Hoffnung auf einen der Besucherplätze.

 
Protestaktion gegen den massenhaften Prozessbetrug der Deutschen Bank

 

Freunde, Sympathisanten und Unterstützer von 263StGB.com werden diesen Termin nutzen, um öffentlich und mit allem Nachdruck darauf hinzuweisen, dass das Verhalten der Deutschen Bank im Kirch-Prozess nur die „Spitze des Eisberges“ ist.
Denn nach allen Erkenntnissen aus Beweisaufnahmen, Urteilen, Hinweisbeschlüssen, etc. zeigt sich immer deutlicher, dass die Deutsche Bank in einer ungeheuerlichen Vielzahl von Fällen um die Aufarbeitung des Immobilienbetrugs vor Gericht falsch vorgetragen hat und sich so für sie günstige Urteile erschlichen hat.
Unser Kampf um Gerechtigkeit und die Aufklärung einer der größten Immobilienbetrugsskandale der 90er Jahre tritt in eine entscheidende Phase in der es immer enger wird für die Deutsche Bank.

Es ist völlig gleichgültig welches Ereignis als erstes eintritt.
Ob nun eine Staatsanwaltschaft nach den vorliegenden Anzeigen den Betrug nach § 263 StGB ermittelt, ob ein Zivilgericht ein zu Gunsten der Deutschen Bank gefälltes Urteil nach § 826 BGB wieder aufhebt oder ob ein Oberlandesgericht der Rechtslehre folgend, den Vertragsschluss bei Treuhandgeschäften in der Auszahlung der Darlehensvaluta definiert, bleibt letztlich egal.
Denn jedes dieser Ereignisse führt zu der gleichen Schlussfolgerung: Die Deutsche Bank hat über Jahre die Gerichte belogen!

Und genau darauf werden wir am 28.04. vor dem Strafjustizzentrum mit unserer Info-Aktion in München hinweisen. Dabei setzen wir zu allererst auf das Interesse der dortigen Medien.
Wer uns dabei unterstützen will, ist herzlich willkommen.

Wir wollen am 28.04.2015 um 8.30 Uhr direkt vor dem Strafjustizzentrum in München (Nymphenburger Straße 16, 80335 München) beginnen. Die Veranstaltung ist bis ca. 10 Uhr geplant und behördlich beantragt.

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