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Quellen

Von der Wahrheit zur Lüge

Die drei Schritte der Deutschen Bank von der Wahrheit zur Lüge und schließlich zur Strafanzeige wegen schweren Prozessbetruges

Weil die Deutsche Bank den Nachweis über das rechtzeitige Vorliegen der geforderten Unterlagen (notarielle Ausfertigung der Treuhandvollmacht) nur selten erbringen konnte, änderte sie ihren Standpunkt darüber, wann ein Vertrag als geschlossen gilt. Noch im Jahre 2003 argumentierte die Deutsche Bank ganz nach deutschem Recht, indem sie korrekt feststellte: „Die Darlehensauszahlung erfolgte, wie beim Bankdarlehen üblich, durch Gutschrift auf einem Konto der Beklagten. In der Rechtsprechung des Bundesgerichtshof ist seit Langem anerkannt, dass ein Bankdarlehen auch in der Weise gewährt werden kann, dass durch die Gutschrift eine Forderung des Darlehensnehmers gegen die Bank begründet wird.”
Heute sieht die Deutsche Bank das ganz anders und täuscht die Gerichte, indem sie behauptet, bei ihr gab (oder gibt es immer noch?) “Vorabauszahlungen mit Rückbuchungsermächtigungen”.
Dieses Konstrukt hat sie erfunden, weil sie eben in den 90er Jahren wahrscheinlich so gut wie nie rechtzeitig die vom Gesetzgeber bei Treuhandgeschäften erforderte notarielle Ausfertigung der Vollmacht vorliegen hatte. Diese Täuschungen der Deutschen Bank führten schließlich zur aktuellen Strafanzeige wegen schweren Prozessbetruges.
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