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Quellen

Hocherfreuliche Banalitäten

okamet 500 price in india Stellen Sie sich vor, Sie klagen vor einem deutschen Zivilgericht gegen die Deutsche Bank. Sie zweifeln die Rechtmäßigkeit eines betrügerischen Anlagemodells an, letztlich geht es um die Gültigkeit eines Darlehensvertrages, den vor zig Jahren ein nicht wirksam beauftragter Treuhänder in Ihrem Namen bei der Deutschen Bank abgeschlossen haben soll. Die Dokumentenlage beweist, dass die Deutsche Bank damals voreilig gehandelt hat. Gier macht eben häufig blind. Wichtige Unterlagen lagen der Deutschen Bank erst nach Vertragsschluss vor. Darauf bauen Sie und fechten die Gültigkeit der Verträge an. 

torsemide canada Sie staunen nicht schlecht, wie die Deutsche Bank während des Verfahrens versucht zu erklären, dass der damalige Vertragsschluss gar kein Vertragsschluss war. Dieser vielmehr Monate später rechtskräftig erfolgt sein soll und die Auszahlung der Darlehen damals lediglich ein Vorgriff auf den zukünftigen Vertragsschluss darstellte.

zocon lotion buy online Vielleicht kommt Ihnen dabei sogar ein Lächeln um die Mundwinkel, weil Sie natürlich auch ohne juristische Ausbildung wissen, dass keine Bank der Welt Gelder zur individuellen Verwendung auszahlt, ohne das es dafür eine vertragliche Grundlage gibt.

silagra price in bd Selbst wenn die Deutsche Bank Anwälte so dreist sind, diesen Unfug zu behaupten. Welche Richter oder Richterinnen sollten so dumm sein, dass sie diesem Vortrag folgen?

lukoil usa Sie vertrauen auf eine unabhängige Justiz, einen funktionierenden Rechtsstaat und wissen nicht, dass in den letzten Jahren einige Landgerichte und Oberlandesgerichte der Deutschen Bank den Quatsch von “Vorabauszahlungen auf Darlehen” abgenommen haben und in die Urteile schrieben. Und aus Ihrer Unwissenheit heraus sehen Sie es auch nicht als Nachteil an, dass Ihr zuständiger Gerichtsstandort Frankfurt/M. ist, nur ein paar Kilometer von den Deutsche Bank Türmen entfernt.

duralast new water pump price Und dann kommt irgendwann das Urteil.

adelphane esidrex buy in india Die Richterin folgt in allen Punkten der Argumentation Ihres Anwaltes. Sie bewertet die Dokumente entsprechend ihrem Inhalt und den Ablauf des Vertragsschlusses lehrbuchhaft. Und zu dem Zeitpunkt des Vertragsschlusses heißt es ganz logisch im Urteil (Az. 29 C 2094/18):

caduet cost “Entgegen der Auffassung der Beklagten [Deutsche Bank] sieht das Gericht den relevanten Zeitpunkt für den Vertragsschluss nicht in der Zusendung des unterschriebenen Darlehensvertrages, dessen Zustellung an den Kläger unter dem 09.03.1992 erfolgte. Vielmehr nahm die Beklagte das Angebot des Klägers bereits am 31.12.1991 durch die Ausführung erster Auszahlungen auf Anweisung der Treuhänderin wirksam an. Der direkte Zugang der Annahmeerklärung beim Kläger war gem. § 151 S. 1 BGB entbehrlich.

Aber auch sämtlichen Vortrag und Rechtsauffassung der Beklagten [Deutsche Bank]  prevacid uk boots als wahr unterstellt, nämlich, dass erst mit dem am 09.03.1992 zugegangenen Schreiben die Annahme des Zwischenfinanzierungsvertrages erfolgte und eine notarielle Ausfertigung zu diesem Zeitpunkt vorgelegen habe, wäre die Annahmeerklärung nicht rechtzeitig erfolgt i.S.d. § 147 Abs. 2 BGB.”

benadryl uk price Und wie als Zuruf zu den Anwälten der Deutschen Bank und auch zu ihren Kolleginnen und Kollegen hinter dem Richtertisch heißt es in dem Urteil u.a.:

buy stevia philippines “Das Gericht konnte sich keine Überzeugung darüber bil­den, dass vonseiten irgendeiner Bank entsprechende Aufträge ausgeführt wurden, obwohl nach ihrer Auffassung der Darlehensvertrag noch nicht zustande gekommen sein soll.”

proscar tablet price in pakistan Es gibt wohl kaum einen Juristen, sofern er nicht auf der Payroll der Deutschen Bank steht, der bei der vollständigen Lektüre des Urteils sein im Studium erworbenes Wissen über das Vertragsrecht nicht bestätigt sehen würde. Alles ist ausführlich begründet und mit höchstrichterlichen Entscheidungen unterlegt.

asthalin uk Fast schon banal. Für den Mandanten zudem höchst erfreulich.

Aber bislang sind Urteile dieser Art leider die Ausnahme.  Denn noch immer wollen oder müssen Teile der deutschen Justiz der Deutschen Bank ihren betrügerischen Tatsachenvortrag von “Vorabauszahlungen auf Darlehen” abnehmen. 

 

 

 

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