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Deutsche Bank – von der Wahrheit zur Lüge

Es klingt wie eine Gerichtsposse.
Die große Deutsche Bank, die schon seit langem offenbar nicht mehr von Vorständen oder Aufsichtsrat gelenkt wird, sondern von ihrer eigenen Rechtsabteilung, diese große Deutsche Bank mit dieser Armada von externen und internen Rechtsberatern, ist doof genug, sich mit ihrer Prozessstrategie mitten in den Prozessbetrug zu manövrieren.
Und dieser Weg von der Wahrheit zur Lüge ist so plump und durchschaubar, dass zur Beschreibung drei Schritte völlig ausreichen.

Dass sich die Deutsche Bank vor mehr als 10 Jahren tatsächlich auch mal der Wahrheit verpflichtet sah und absolut korrekt zum Datum des Vertragsschlusses in den hier vorliegenden unzähligen Treuhandfällen vortrug, beweist nicht Intelligenz im Ursprung.
Vielmehr beweist es den Vorsatz und die Berechnung, die hinter dem sich ändernden Sachvortrag der Deutschen Bank steht. Dazu noch ein bis zwei hörige Mitarbeiter zur Falschaussage drängen und schon watschten die getäuschten Gerichte die geprellten Darlehensnehmer ab und bereiteten mit diesen Urteilen einem Großteil von ihnen den Weg in die Privatinsolvenz.

Wie wahr der alte Spruch:

Lügen und Stehlen gehen miteinander.
Die drei Schritte der Deutschen Bank von der Wahrheit zur Lüge und schließlich zur Strafanzeige wegen schweren Prozessbetruges

Weil die Deutsche Bank den Nachweis über das rechtzeitige Vorliegen der geforderten Unterlagen (notarielle Ausfertigung der Treuhandvollmacht) nur selten erbringen konnte, änderte sie ihren Standpunkt darüber, wann ein Vertrag als geschlossen gilt. Noch im Jahre 2003 argumentierte die Deutsche Bank ganz nach deutschem Recht, indem sie korrekt feststellte: „Die Darlehensauszahlung erfolgte, wie beim Bankdarlehen üblich, durch Gutschrift auf einem Konto der Beklagten. In der Rechtsprechung des Bundesgerichtshof ist seit Langem anerkannt, dass ein Bankdarlehen auch in der Weise gewährt werden kann, dass durch die Gutschrift eine Forderung des Darlehensnehmers gegen die Bank begründet wird.”
Heute sieht die Deutsche Bank das ganz anders und täuscht die Gerichte, indem sie behauptet, bei ihr gab (oder gibt es immer noch?) “Vorabauszahlungen mit Rückbuchungsermächtigungen”.
Dieses Konstrukt hat sie erfunden, weil sie eben in den 90er Jahren wahrscheinlich so gut wie nie rechtzeitig die vom Gesetzgeber bei Treuhandgeschäften erforderte notarielle Ausfertigung der Vollmacht vorliegen hatte. Diese Täuschungen der Deutschen Bank führten schließlich zur aktuellen Strafanzeige wegen schweren Prozessbetruges.
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