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Deutsche Bank Mitarbeiter vs. Deutsche Bank Anwälte

Wie aus einer Parallelwelt heraus, scheinen die Prozessbevollmächtigten der Deutschen Bank zu agieren.
Da beschreiben die Anwälte der Deutschen Bank allen Ernstes, dass es bei dem größten deutschen Kreditinstitut Vorabauszahlungen von Darlehensbeträgen gab. Aber kein Mitarbeiter der Deutschen Bank kann das Vorhandensein dieses Blödsinns bestätigen.
Da ist die Rede von Rückbuchungsoptionen für den Fall, dass Darlehen nicht zu Stande kommen und die Deutsche Bank Mitarbeiter betonen unisono, dass es “Kein Geld ohne Vertrag” gibt.
Und zum Datum des Vertragsschluss beschreiben die Deutsche Bank Mitarbeiter die einzig mögliche Logik, dass nämlich bei Treuhandgeschäften die Auszahlung der Geldbeträge den Vertragsschluss definieren und die Deutsche Bank Anwälte reiten trotzdem weiter ihr “totes Pferd”, indem sie auch hier arglistig täuschend behaupten, der Vertragsschluss sei erst rechtsbindend, wenn die Verträge beim Darlehensnehmer vorliegen.

Lange wird dieser Unsinn nicht mehr funktionieren. Selbst wenn die Vorstände der Deutschen Bank ihre “Vogel Strauß Methode” fortsetzen und trotz vollständiger Informationen ihre Verpflichtung zur Aufklärung nicht nachkommen.
Die Gerichte werden sich nicht auf Dauer von der Deutschen Bank am Nasenring durch den Gerichtssaal ziehen lassen. Bei der Menge an Prozessen die anhängig sind und den Beweisaufnahmen die folgen, wird irgendwann nur noch die Alternative zwischen von jedem Kind erkennbarer Rechtsbeugung und Verurteilung wegen Prozessbetruges stehen.

 

Aussagen von Deutsche Bank Mitarbeitern bei Beweisaufnahmen zu den Themen Vertragsschluss und Vorabauszahlungen von Darlehensvaluta

Die Deutsche Bank hat sich in ihrer Prozessführung geradewegs in den Prozessbetrug manövriert. Nun ist es auch Angelegenheit der Staatsanwaltschaft die unter anderem auch gegen die Vorstände Fitschen und Jain ermitteln soll. Denn entgegen den Aussagen der Mitarbeiter der Deutschen Bank behaupten deren Anwälte, dass die Darlehensverträge erst mit Zugang der Unterlagen beim Darlehensnehmer Gültigkeit erlangt haben. Und das obwohl es sich jeweils um Treuhandgeschäfte handelte und die Darlehensbeträge bei Zugang der Verträge längst ausgezahlt waren.
Und es gibt weitere deutliche Belege dafür, dass die Deutsche Bank vorsätzlich, wider besseren Wissens, die deutschen Gerichte zu täuschen versucht. Denn mit jeder Bereitstellung der Darlehensvaluta erzeugte die Deutsche Bank eine Schriftstück, das sogenannte Darlehensbestätigungsschreiben. Auf diesem war das Datum der Bereitstellung des Darlehens zweifelsfrei benannt. Und auch die Deutsche Bank Zeugen erklären in ihren Aussagen, dass nur dieses Schreiben den Beginn der Darlehenslaufzeit eindeutig definiert. Dennoch, die Deutsche Bank hält nach wie vor an ihrem Standpunkt fest.
Es wird nicht mehr lange dauern, und das Konstrukt an Lügen und Täuschungen fällt in sich zusammen, denn immer mehr Gerichte beschäftigen sich detailliert mit dem Datum des Vertragsschlusses und vernehmen weiter auch Zeugen der Deutschen Bank. © Grafik: 263StGB.com – Die Vervielfältigung ist ausdrücklich erwünscht.

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