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Quellen

Der Irrsinn der Deutschen Bank geht weiter

Es ist kaum zu glauben, die Deutsche Bank hat gegen das Urteil des Landgerichts Hechingen Berufung eingelegt.

buy modafinil online pharmacy Zur Erinnerung:
In allen auf 263StGB.com beschriebenen Verfahren und Prozessen handelt es sich um ein sogenanntes Vollmachtsgeschäft.

Der zukünftige Darlehensnehmer hatte einen Bevollmächtigten eingesetzt, der alle Verträge in dessen Auftrag abschließen sollte.
Das LG Hechingen hatte am 17.03.15 mit Verweis auf das Vollmachtsgeschäft festgestellt, dass niemand, weder die Deutsche Bank noch der Darlehensnehmer davon ausgingen, dass der Darlehensnehmer, eben wegen dem eingesetzten Bevollmächtigten, irgendetwas mit dem Vertragsschluss zu tun haben sollte.

Insoweit kann, und das urteilte das Landgericht Hechingen, die Zustellung der Vertragsunterlagen beim Darlehensnehmer nicht als Vertragsschluss herhalten. Vielmehr muss der Vertragsschluss bereits vorher vollzogen worden sein. ( Quelle: ➥ )

Und gegen diese richterliche Feststellung hat die Deutsche Bank nun am Oberlandesgericht Stuttgart Berufung eingelegt.

Noch liegt die Berufungsbegründung nicht vor, aber die Prozessbevollmächtigten der Deutschen Bank können diese natürlich nur mit dem Festhalten an ihrem betrügerischen Vortrag begründen. Die Deutsche Bank will also tatsächlich, trotz der geradezu erdrückenden Tatsachen und Beweisergebnisse ihren Prozessbetrug fortsetzen. Konkret will sie weiter behaupten, dass Darlehensverträge erst rechtswirksam geschlossen wurden, nachdem Wochen oder Monate zuvor bereits die Darlehensbeträge ausgezahlt, Zinsen vereinnahmt und Zahlungen an Dritte beglichen wurden.

nonprescription robaxin Pikantes Detail:
Der für die Deutsche Bank die Berufung bearbeitende Rechtsanwalt war mit großer Sicherheit nicht an der Ausarbeitung des betrügerischen Konzepts über „Vorabauszahlungen mit Rückbuchungsermächtigung“ beteiligt.
Dennoch musste er natürlich diese Argumentation mittragen, wollte er weiter für die Deutsche Bank tätig sein.
In einer persönlichen Unterhaltung mit dem die Geschädigten vertretenden Anwalt Dr. Reiner Fuellmich, drückte dieser Anwalt unlängst seine Verärgerung darüber aus, dass diese „abenteuerliche Konstruktion“ über „Vorabauszahlungen von Darlehen“ über eine andere Deutsche Bank Kanzlei Einzug in die Verfahren gehalten hat und dass er nun diesen Unsinn mitmachen müsse.

Wir wollen sehen, wie weit dieser Anwalt zu gehen bereit ist. Besonders jetzt, wo in immer mehr Verfahren die Wahrheit über den Prozessbetrug der Deutschen Bank ans Licht kommt und weitere Medien diesen Skandal aufnehmen und darüber berichten werden.

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