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Quellen

Compliance – Organversagen bei der Deutschen Bank

Nachweislich seit 2014 und seit dem beständig sind verantwortliche Manager und Gremien bei der Deutschen Bank über eklatante Regelverstöße bei der Deutschen Bank informiert.

Die Vorstandsvorsitzenden, der Vorstand, der Aufsichtsrat, die zweite Führungsebene bei der Deutschen Bank, die Managing Directors in Deutschland – alle sind zum Teil wiederholt sowie auch mit detaillierten Bezug zu Gerichtsverfahren, in denen wider besseren Wissens und beständig gegen gesetzliche Regelungen verstoßen wird, informiert.

Bei einem derartig massiven Verstoß gegen die Richtlinien der Regeltreue und das Ausbleiben jeglicher Aufklärungsbemühungen durch verantwortliche Kräfte bei der Deutschen Bank, muss von einem totalen Organversagen bei der Deutschen Bank ausgegangen werden.

Wie erklärt es sich sonst, dass die Deutsche Bank noch immer und aktuell mit ihrem Sachvortrag vor Gericht selbst gegen die Bestimmungen des Kreditwesengesetzes verstößt, in dem sie behauptet, bei der Deutschen Bank sei es möglich gewesen Kredite per Vorabauszahlung auszuzahlen, ohne einen rechtskräftigen Vertragsschluss.

Zudem handelt es sich hierbei nicht um Einzelfälle, sondern um hunderte von Darlehensvertragsschlüssen im Umfang von deutlich über hundert Millionen Euro.

Ein Mindestmaß an Aufklärung wären interne Revisionen, denn eine derartige Arbeitsweise entspräche der massenhaften Untreue der verantwortlichen, beteiligten Mitarbeiter.

Doch auch hier Fehlanzeige bei der Deutschen Bank.
Denn während alle Zeugen der Deutschen Bank mehrfach und eindeutig erklärten, dass es eben keine „Vorabauszahlung auf Darlehen“ bei der Deutschen Bank gab, lässt die Deutschen Bank es zu, dass der sie vertretenen Anwalt Salger und ein einziger Mitarbeiter der Deutschen Bank bei Gericht komplett Gegenteiliges behaupten darf.
Das dies zudem den Vorwurf des schweren Prozessbetruges erfüllt, ist auf 263stgb.com ausführlich erläuert.

Fast täglich berichten Medien über Fälle von Finanzkriminalität bei denen die Deutsche Bank beteiligt war.
Die Deutsche Bank kalkuliert noch offene Rechtsrisiken im Wert von 7 Milliarden Euro!
Ein Ende ist nicht absehbar.

Und so mag es in diesem Kontext nicht verwundern, dass all diese bekannten Betrugsvorwürfe eben niemals nur dem Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter dieser Deutschen Bank zuzuschreiben sind.
Angesichts des bei diesen hier beschriebenen Vorwürfen vollständig informierten Personenkreises, der allein durch Unterlassung und Ignoranz seiner Compliance-Pflicht, die Fortführung des Fehlverhaltens und des Verstoßes gegen gesetzliche Regelungen ermöglicht, wird das System bei der Deutschen Bank, ja deren offenbares Geschäftsmodell unübersehbar.

Compliance ist bei der Deutschen Bank, nichts weiter als eine leere Phrase.
Aber niemand wird sich hier auf Dauer auch der persönlichen Verantwortung entziehen können.

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