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Quellen

John Cryan, seit Juli neuer Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, scheint sich aktuell als großer Aufräumer bei der Bank profilieren zu wollen. Nötig hätte es die Deutsche Bank allemal. Nötiger als eine neue Strategie in jedem Fall.
Aber was kann tatsächlich ein neuer Kopf leisten?
Wie tief verwurzelt in das Selbstverständnis eines großen Teils der Mitarbeiterschaft der Bank sind die Trickser- und Betrügereien?

Zunächst hat Cryan das Rechtsressort seiner direkten Verantwortung unterstellt, erste personelle Konsequenzen in der Rechtsabteilung angekündigt und das Berichtswesen besser auf sich abgestimmt.
Doch was folgt nun?

Zurückhaltung und Misstrauen bleiben angebracht auch angesichts der Tatsache, dass zwischenzeitlich bereits weit über hundert Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus dem Top-Management der Deutschen Bank über den Prozessbetrug ihrer Bank in Kenntnis gesetzt und aufgefordert sind zu einer Lösung beizutragen, doch bis heute eben nichts passiert ist.

Noch immer gibt es keine Reaktion der Deutschen Bank, ganz im Gegenteil, denn in den aktuellen Zivilprozessen versucht der Prozessanwalt der Deutschen Bank weiter, arglistig die Gerichte mit falschen Sachvortrag zum Datum des Vertragsschlusses zu täuschen.

Wie leicht könnte es doch für den Briten Cryan sein, sich doch zumindest in einem gemeinsamen Gespräch einer Lösung anzunähern.
Immerhin, es geht um rund 3.000 geschädigte Darlehensnehmer, den Vorwurf des hundertfachen Prozessbetruges und all dies in einem rechtlichen Umfeld, in dem immer deutlicher die Verantwortung der Deutschen Bank herausgestellt, angemahnt und kritisiert wird.

Die Strategie der Deutschen Bank, die Dinge aussitzen zu wollen, hat nun wahrscheinlich auch in diesen Prozessbetrugsfällen erste empfindliche Konsequenzen für die Bank.
Bemerkenswert ist die Richtung aus der sie die Deutsche Bank wohl treffen werden.

Eine Gruppe von Personen, die maßgeblich mit darüber entscheiden, wo und in welcher Weise skandinavische Staats- und Rentenfonds ihre Anlagegelder anlegen, erwägt den Abzug von zunächst 130 Millionen € von der Deutschen Bank. Hintergrund sind eigene Erfahrungen mit der Deutschen Bank bei der Geschäftsabwicklung.
Ausschlaggebend aber sind deren Kenntnisse über den Umfang des Betruges der Deutschen Bank an rund 3.000 Kleinanlegern und die unverschämten Lügen der Bank vor Gericht, wie sie eben auf der Website 263StGB.com ausführlich beschrieben sind.
Zur Durchsetzung ihrer rechtlichen Interessen haben die Großanleger die gleiche Kanzlei beauftragt, die auch in den Prozessbetrugsfällen gegen die Deutsche Bank vorgeht.

So klein ist manchmal die Welt.

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