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Prozessbetrug der Deutschen Bank

Ziel dieser Website

Ab den 80er Jahren kam in Deutschland ein Betrugsmodell zur Anwendung, bei dem Immobilienanlagen über ein spezielles Treuhandmodell an ahnungslose Interessenten vermittelt wurden. Diese Website beschreibt detailliert die Verwicklungen der Deutschen Bank in dieses Betrugsmodell, informiert über den Stand der rechtlichen Aufarbeitung und entlarvt wiederum die Deutsche Bank, wie sie sich durch arglistige Täuschungen vor Gerichten in Deutschland ihrer Verantwortung entziehen will.

Die Inhalte dieser Website richten sich an eine möglichst breite Öffentlichkeit.
Auch deshalb sind die rechtlichen Zusammenhänge allgemein verständlich umgesetzt und auf die Schwerpunkte konzentriert.
Mindestens 300.000 Menschen, wahrscheinlich deutlich mehr, sind diesem komplexen Betrugssystem zum Opfer gefallen.
Die Zahl derer, die von den Banken entschädigt werden mussten, ist im Verhältnis dazu verschwindend gering, auch im Verhältnis zu den Opfern, die überhaupt erst den Weg durch die Instanzen gewagt haben.

Fast könnte man in der Gesamtschau den Eindruck gewinnen, der Betrug ist in seinen Dimensionen so groß und komplex, dass mit Blick auf die agierenden Banken, eine konsequente Aufklärung und Aufarbeitung unerwünscht ist.

Zu einem „too big to be exposed“ darf es hier aber nicht kommen!

Aktuelle Beiträge zum Thema

In unserem "Weblog" gibt es alle Beiträge dieser Website in chronologischer Folge. Wir informieren ständig und ausführlich über unsere "Informationspolitik" gegenüber dem Vorstand und Aufsichtsrat der Deutschen Bank. Anhand aktueller Zivilprozesse wird in einer Vielzahl von Beiträgen die betrügerische Prozessführung der Deutschen Bank erläutert und kommentiert.

Der Schnelleinstieg in das Thema

Das Betrugsmodell

In den 80er Jahren entwickelten eine Handvoll Männer ein Betrugsmodell, mit dem Wohnimmoblien mittels umfassend bevollmächtigten Treuhänder veräußert wurden.

Der Vollmachtsmissbrauch

Ein zentrales rechtliches Problem bei diesem treuhandfinanzierten Anlagemodell ist der kollusive Vollmachtsmissbrauch von Treuhänder und Deutscher Bank

Der Prozessbetrug

Die gerichtlichen Auseinandersetzungen mit der Deutschen Bank belegen, dass die Deutsche Bank sich mit den Mitteln des Prozessbetruges für sich günstige Urteile erschleicht.

Der Blog

Der Blog berichtet aktuell über die Entwicklungen vor Gericht und dokumentiert im Detail den Kampf ums Recht und um die Aufklärung des Prozessbetruges der Deutschen Bank

WORUM ES GEHT - GANZ KURZ BESCHRIEBEN

In der Sache geht es um die Zusammenarbeit der Deutschen Bank AG mit einer ihrer wichtigsten Darlehensvermittlerinnen, einer Kölner Steuerberatungsgesellschaft mbH die unter den drei Namen SSB, CBS und KT bekannt war.
Die Gesellschaft, die zuerst unter dem Namen SSB, vier Jahre später unter CBS und schließlich weitere vier Jahre später unter dem Namen KT GmbH firmierte, hatte Anfang der 1980er Jahre ein umfassendes Betrugsmodell zur massenhaften Vermarktung vollfinanzierter Wohnanlagen einschließlich aller Prospekte und Vertragswerke entwickelt.
In den 1980er und 1990er Jahren war sie damit zu einem der bundesweit größten Immobilieninitiatoren und -vermarkter aufgestiegen.
Ziel dieses Betrugsmodells der SSB/CBS/KT war es, für sich selbst, also die Firma SSB/CBS/KT und ihre Geschäftspartner (z.B. auch die Deutsche Bank AG und den beauftragten Strukturvertrieb) durch Aufkalkulieren von zahlreichen vollkommen sinn- und wertlosen Provisionen und Gebühren auf die Kaufpreise der Bauträger so hohe Gewinne wie möglich zu generieren, ohne daß die von den Strukturvertriebsmitarbeitern überwiegend in
Überrumpelungssituationen angegangenen zukünftigen Darlehensnehmer (Käufer der Wohneinheiten) dies erkennen können würden. Ihnen gegenüber wurden die so aufgeblähten Gesamtkaufpreise als „Immobilieninvestition“ dargestellt.
In Wahrheit aber handelte es sich dabei etwa zur Hälfte um eine für diese so eingeworbenen Darlehensnehmer unerkennbare Investition in sinn- und wertlose Provisionen.

Rückblickend, mit all den Erkenntnissen, die bei der juristischen Aufarbeitung dieses Betruges zusammengetragen wurden, und mit besonderem Augenmerk auf das prozessuale Verhalten der Deutschen Bank, bleibt nur eine Einschätzung:
Es geht um nicht weniger als einen
kriminellen Akt, einen Massenbetrug und um das Versagen der politischen und gesellschaftlichen Ordnung!

Die Initiatoren

Die Herren Bündgen, Schweigert und Eckart gelten als Initiatoren des größten Massen-Immobilienbetruges der letzten Jahre. Sie verdienten 5,6 % an jeder verkauften Immobilie, zusammen mehrere Mio. Euro. Keinem der Herren ist strafrechtlich beizukommen.
Das Betrugsmodell

Die Banken

Neben der Deutsche Bank prostituierten sich auch die Hypo Vereinsbank, die Commerzbank, die Dresdner Bank und einige mehr von Gier getrieben bei den Firmen der Initiatoren. Sie verdienten kräftig mit, an den Darlehen für die um das doppelte erhöhten Kaufpreise.
Das Betrugsmodell

Der Vertrieb

Der Strukturvertrieb der Gebrüder Schaul täuschte die zukünftigen Erwerber mit der Zusicherung von "bankgeprüften Immobilien", Altersanlagen und "rundum Sorglospakteten". Mit manipulierten Ertragsmodellen wurden die überteuerten Objekte finanzierbar gerechnet.
Das Betrugsmodell

Die Mitternachtsnotare

Zahlreiche Notare beurkundeten die konzeptionell notwendigen Treuhand- und Vollmachtsverträge nach Geschäftsschluss oder an Wochenenden ohne die Erwerber über die Tragweite aufzuklären und entgegen den Warnungen der Bundesnotarkammer.
Das Betrugsmodell

Die Rechtsbeugung

Dass der Bundesgerichtshof den Banken mit seiner Rechtsprechung seit 2001 die Möglichkeit eröffnet ein Verbotsgesetz, nämlich das Rechtsberatungsgesetz, zu umgehen, in dem er den Banken Vertrauensschutz einräumt, ist ein Skandal für sich.
Der Prozessbetrug

Das Versagen der Politik

Bis zum heutigen Tag haben die Vertreter der deutschen Politik es nicht verstanden, sich mit diesem Thema kritisch auseinanderzusetzen. 2004 meinte Justizministerin Zypries: "Das Gesetz kann blauäugige Anleger nicht vor unüberlegten Entscheidungen schützen"
Der Prozessbetrug

Die Erwerber

Verbraucherschützer sprechen von mindestens 300.000 bis sogar 1 Million betrogener Anleger. Sie finden sich quer durch alle Schichten der Gesellschaft. Nur ein kleiner Teil derer, vielleicht 5 bis 10 % wagen oder wagten die rechtliche Auseinandersetzung mit den Banken.
Der Prozessbetrug

Der Prozessbetrug

Mit der arglistigen Täuschung der Gerichte bezüglich des Datums des Vertragsschlusses und der institutionellen Zusammenarbeit mit den Initiatoren dieses Betrugsmodells betrügt die Deutsche Bank die Kunden ein zweites Mal.
Der Prozessbetrug

Seit 2012 bemüht sich die Deutsche Bank um die einvernehmliche Beilegung zahlreicher rechtlicher Auseinandersetzungen. Kurz gesagt: Die Deutsche Bank kauft sich aus ihren kriminellen Aktivitäten frei. Sie nennt das“Kulturwandel”. In Sachen der Mitarbeit an einem der größten deutschen Immobilien-Betrugsmodelle ist bei der Deutschen Bank kein Einlenken sichtbar, im Gegenteil, selbst der Prozessbetrug scheint für sie ein probates Mittel zu sein, um den eigenen Vorteil zu sichern.

Es spricht der Vorstand

... Seit ich vor anderthalb Jahren Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank wurde, mussten wir insgesamt rund fünf Milliarden Euro für Rechtsfälle aufwenden, deren Ursachen zum großen Teil viele Jahre zurückliegen.
Diese Altlasten haben uns nicht nur viel Geld, sondern auch Reputation und Vertrauen gekostet. Sicher, noch gibt es weitere Verfahren, die unsere Ergebnisse belasten werden, aber wir haben nun wesentliche Rechtsfälle abgeschlossen.
Das möchte ich zum Anlass nehmen, um im Namen des Vorstands der Deutschen Bank unser tiefes Bedauern auszudrücken für das, was geschehen ist. Wir möchten uns dafür entschuldigen.
Es wurden schwerwiegende Fehler gemacht. Das betrifft zum Beispiel die Hypothekengeschäfte auf dem US-amerikanischen Markt in den Jahren von 2005 bis 2007, zu denen wir uns erst kürzlich mit dem dortigen Justizministerium geeinigt haben. Das damalige Verhalten entsprach nicht unseren Standards und war völlig inakzeptabel. Das gilt leider auch für andere Fälle...

John Cryan, bis April 2018 Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank AG, entschuldigte sich am 03.Februar 2017 öffentlich für die Betrügereien der Vergangenheit. Verbessert hat sich die Situation bis heute nicht!
Überblick über die bekanntesten Skandale und Rechtsrisiken der Deutschen Bank. (Stand Januar 2017)

725 Mio. €

Strafgeld der EU-Kommission wegen der Manipulation des Referenzzinssatzes Euribor und illegale Absprachen bei der Festsetzung des Libor-Zinssatzes.

Prozessbetrug

Fitschen, Breuer, Ackermann und zwei weitere Manager wuden beschuldigt, im Kirch-Prozess die Unwahrheit gesagt zu haben. Revision wird geprüft

925 Mio. €

Vergleichssumme mit den Erben des Medienunternehmers Leo Kirch zur Beilegung aller Prozesse um Schadensersatz.

1,4 Mrd. €

Vergleich mit der US-Behörde FHFA für die Beilegung des Rechtsstreites um Ramschhypotheken als Entschädigung an Fannie Mae und Freddie Mac.

Goldfixing

Die BaFin ermittelt wegen Manipulationen beim Referenzpreis für Gold. Es droht eine Klagewelle von Hedgefonds, Pensionsfonds und Privatanlegern.

5,1 Mrd. €

Die Citigroup errechnete in einer Studie eine 5,1 Milliarden Euro Strafe für die Deutsche Bank wegen möglicher Devisenmarkt-Manipulationen.

7.800 Rechtsstreite

Die Deutsche Bank ist in etwa 1.000 Rechtsstreite mit einem Streitwert über 100.000 € verwickelt und führt 180 Verfahren mit Aufsichtsbehörden.

ca. 2,3 Mrd. €

Die Deutsche Bank akzeptiert im Skandal um die Manipulationen des Libor mit 2,5 Mrd. $ die höchste Strafe unter allen beschuldigten Kreditinstituten

Steuerbetrug

Ermittlungen wegen des Verdachts des millionenschweren Steuerbetrugs beim Handel mit CO2-Emissionszertifikaten u.a. gegen damaligen Co-CEO Fitschen.

Milliardenverluste

Wegen Verletzungen ihrer Pflichten als Treuhänder von Hypothekenpapieren klagen Investoren in den USA gegen die Deutsche Bank und 5 weitere Banken.

Bilanztrickserei

Die Bundesbank prüft im Auftrag der BaFin bei der Deutschen Bank die mögliche Verschleierung von Verlusten in Höhe von über 9 Mrd. Euro.

Sanktionsverstöße

Wegen möglicher Verstöße gegen Embargobestimmungen der USA ermitteln US-Behörden u.a. gegen die Deutsche Bank.

66 Mio. €

Japanische Schule verklagt Deutsche Bank auf 66 Millionen Euro Schadensersatz wegen Falschberatung beim Handel mit Derivaten

Oppenheim-Esch-Fonds

Namhafte Investoren klagen gegen Deutsche Bank wegen Falschberatung beim Oppenheim-Esch-Fond. Es geht um dreistellige Millionenbeträge.

1,6 Mrd. €

Erhärteter Verdacht, dass die Deutsche Bank bei der Übernahme der Postbank trickste, um Aktionären 1,6 Mrd. Euro weniger auszuzahlen

Devisenhandelssystem

Amerikanische Finanzaufsicht überprüft, ob die Deutsche Bank mit Hilfe von Algorithmen Devisenkurse zu ihren Gunsten manipuliert hat.

Vergleich mit SEC

Um Ermittlungen der US-Börsenaufsicht SEC wegen falscher Derivatebilanzierungen beizulegen, zahlt die Deutsche Bank 55 Mio. Dollar.

7,2 Milliardenstrafe

Im Streit mit US Behörden wegen fauler Hypothekenpapiere akzeptiert die Deutsche Bank einen Vergleich über 7,2 Milliarden Dollar!

Geldwäsche

In Russland half die Deutsche Bank 10 Mrd. zu waschen. Britische und amerikanische Behörden verlangten ein Strafgeld von 630 Mio. Euro

Cum-Ex-Deals

Die Deutsche Bank beteiligte sich aktiv und zum eigenen finanziellen Vorteil an illegalen 'Cum-Ex-Deals' und leistete damit Beihilfe zum Steuerbetrug.

Gegen Casino-Geschäft

Die Spielcasino-Aufsicht in Nevada prüft auf Antrag der Culinary Workers die weitere Teilhabe der Deutschen Bank am Glücksspielgeschäft

Steuerbetrug in den USA

Wegen mutmasslichen Steuerbetrugs in den USA lies ein Bundesrichter die Klage der US-Regierung auf Zahlung von 190 Millionen Dollar zu.

Strafgeld in den USA

Auf Grund mangelnder Auskunft zu bestimmten Swap-Geschäften hat die Deutsche Bank in den USA eine Millionenstrafe kassiert.

120 Mio. $ Vergleich

Illegale Preisabsprachen bei Kreditausfallversicherungen kosten die Deutsche Bank 120 Mio. Dollar Strafe im Rahmen eines Vergleiches.

Pforzheim klagt

Die Stadt Pforzheim klagt gegen die Deutsche Bank wegen Falschberatung und Millionenverlusten und erhält 7,7 Mio. Euro Schadensersatz

Klage von Pensionsfonds

Ein Pensionsfonds aus Chicago verklagt neben weiteren Großbanken auch die Deutsche Bank wegen Manipulationen von Zins-Swaps

29 Mio. €

Wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung zahlt die schweizerische Tochter der Deutschen Bank mehr als 31 Mio. $ an das US-Justizministerium

Sanktionsverstöße

Wegen Missachtung der Sanktionen gegen Länder wie Iran und Syrien zahlt die Deutsche Bank in den USA eine Strafe von mindestens 200 Mio. Dollar

Insiderhandel

In Japan geht die dortige Finanzaufsicht Hinweisen zum Handel mit vertraulichen Informationen bei der Deutschen Bank nach

Commerzbank klagt

640 Mio $ verlangt die Commerzbank von der Deutschen Bank wegen deren Betrügereien mit hypothekenbesicherten Wertpapieren

Noch mehr Geldwäsche

In Brasilien ermittelt die Justiz gegen zwölf internationale Banken wegen des Verdachts der Geldwäsche. Mit dabei die Deutsche Bank

Schummelsoftware

Deutsche Bank hat in ihre elektronische Handelsplattform 'Autobahn' offenbar eine Schummelsoftware eingebaut und sich zulasten ihrer Kunden bereichert.

Prozessbetrug

Das NDR Fernsehen berichtet über das prozessbetrügerische Verhalten der Deutsche Bank Anwälte in zahlreichen Zivilprozessen

50 Mio Pfund

Steuertricks bei Bonuszahlungen in Großbritannien kosteten die Deutsche Bank nach 12 Jahren Rechtsstreit schließlich 50 Mio. Pfund Strafe

Steuerhinterziehung

In der Schweiz kostete die Deutsche Bank die Beihilfe zur Steuerhinterziehung ein Strafgeld in Höhe von rund 10 Mio. Euro. Ermittlungen in Luxemburg laufen.

Millionen wegen Libor

In den USA zahlt die Deutsche Bank 50 Mio Dollar für die Beilegung einer Klage von Pensionsfonds und Kommunen wegen der Manipulationen des Libor

Die Ursachen für diese Exzesse, den vielfachen Betrug und die kriminellen Handlungen beschwört der ehemalige Co-Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, immer wieder im Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter.
Systemisches Versagen der Deutschen Bank
sieht der Vorstand nicht, allenfalls den unglücklichen Umstand, dass niemand etwas bemerkt hat.
John Cryan,
der für 33 Monate als Vorsitzender die Bank führte, behauptete, es zu seiner “persönlichen Priorität” zu machen, die Rechtsstreitigkeiten der Bank zu lösen. Erreicht hat er nicht viel, bis er im April 2018 an den neuen Vorsitzenden Christian Sewing übergeben musste.

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