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Beweisaufnahme zum Vertragsschluss in Frankfurt am Main

Geschäfts-Nr. 2-30 O 293/12 Protokoll der öffentlichen Sitzung des Landgerichts Frankfurt am Main, 30. Zivilkammer, am 13.03.2017 Gegenwärtig: Richter am Landgericht Frankfurt Dr. Konopatzki als Einzelrichter ohne Hinzuziehung eines Protokollführers vorläufig auf Datenträger aufgenommen In dem Rechtsstreit des Herrn Jon C. / Deutsche Bank Privat- u. Geschäftskunden AG erscheinen bei Aufruf der Sache: für den
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„Die Deutsche Bank, die Deutsche Bank, die hat immer Recht …“

„Die Partei, die Partei die hat immer Recht“ heißt es im Refrain eines Liedes aus einer Zeit, als im deutschen Osten den Menschen noch sozialistische Experimente vorgegaukelt wurden. Wie dieses totalitäre System endete, ist jedem bekannt, den meisten der heute Erwachsenen aus eigenem Erleben. Heute stützen in ganz Deutschland grundlegende Prinzipien eine freiheitliche, demokratische Grundordnung.
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Auch diese Beweisaufnahme zeigt sehr deutlich, wie die Prozessanwälte der Deutschen Bank ihren Sachvortrag mit Täuschungen und dreisten Lügen spicken und damit arglistig versuchen die Gerichte zu beeinflussen. Eine Kernaussage des Prozessbetruges der Deutschen Bank ist, dass die Darlehensverträge erst mit der meist Monate später erfolgten Zustellung beim Darlehensnehmer rechtskräftig geschlossen wurden. Auch in dieser
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Technische Einmeldung entspricht Bereitstellung der Valuta

Die Technische Einmeldung der Darlehen war letztlich die Annahmehandlung mit der die Deutsche Bank das Angebot angenommen hat und den Vertragsschluss rechtswirksam herbeiführte. Die Einmeldung war gleichzeitig die Bereitstellung der Darlehensvaluta.     Az: 9 U 94/15, 14 O 586/13 LG Stuttgart Protokoll aufgenommen in der öffentlichen Sitzung des Oberlandesgerichts Stuttgart, 9. Zivilsenat, am Mittwoch,
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Informationsschreiben an Vorstand Karl von Rohr

Vor ein paar Tagen entschuldigte sich der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, John Cryan, bei der Öffentlichkeit für das Fehlverhalten der Deutschen Bank. Die Empfänger dieser Nachricht sollten unmissverständlich den Eindruck gewinnen, dass nun die Deutsche Bank endgültig geläutert ist und keine kriminellen und betrügerischen Handlungen zulässt. Nur zwei Tage später berichteten die Agenturen von Ermittlungen gegen die Deutsche Bank
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Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist in den letzten Jahren schon des öfteren über den fortgesetzten und systematischen Prozessbetrug der Deutschen Bank informiert worden. Getan hat sich bislang nichts. Antworten waren stets Textbausteine, in denen darauf hingewiesen wird, dass keine Antwort erwartet werden darf. Insofern ist davon auszugehen, dass auch die deutsche Finanzaufsicht, immerhin der
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  Eine große Zahl von Staatsanwaltschaften in Deutschland ist bereits mit Strafanzeigen gegen die Deutsche Bank wegen deren systematischen und massenhaften Prozessbetruges beschäftigt. Nun folgt auch Potsdam. Das die Aufklärung eines so dreisten und offensichtlichen Betruges der Deutschen Bank, so viele Anstöße benötigt, verwundert schon. Ein noch größeres Staunen provozieren die Antworten einiger Staatsanwälte und
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Das kriminelle Gen der Deutschen Bank

Mit starken Worten verkündet die amerikanische Justizministerin Loretta Lynch die Rechtskraft des neuerlichen Vergleichs zwischen den US-Justizbehörden und der Deutschen Bank. „Dieser Beschluss zieht die Deutsche Bank für illegales Gebaren und verantwortungslose Kreditvergabepraktiken zur Verantwortung, die Investoren und der Bevölkerung ernsthaften und dauerhaften Schaden zugefügt haben“ Und sie ergänzte: „Die Deutsche Bank hat nicht nur
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Beweisaufnahme am OLG Stuttgart bestätigt Urkundenlage

Auch die erste Beweisaufnahme im Jahr 2017 entlarvt den dreisten und massenhaften Prozessbetrug der Deutschen Bank. Denn wiederholt bestätigen die Zeugen, alle damalige Mitarbeiter der Deutschen Bank, dass die Dokumenten- und Urkundenlage der Deutschen Bank, hier konkret wieder das Darlehensbestätigungsschreiben, die korrekten Angaben zum Vertragsschluss enthalten. Ein Vertragsschluss erst mit Zusendung der Darlehensunterlagen an die
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Per Post und E-Mail haben wir wiederholt den gesamten Vorstand und Aufsichtsrat der Deutschen Bank über das fortgesetzte prozessbetrügerische Verhalten ihrer Anwälte informiert. Diesmal ist Anlass, die Fertigstellung und baldige Veröffentlichung eines rechtswissenschaftlichen Aufsatzes zum systematischen und massenhaften Prozessbetrug der Deutschen Bank. Die Mitglieder dieser beiden Gremien sind bereits seit Jahren vollständig über die Straftaten
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Beweisaufnahme an LG Landshut zum Prüfverfahren der Deutschen Bank

Wieder eine dieser Beweisaufnahmen, bei der die Zeugen wiederholt erklären, dass die Unterzeichner der Darlehensverträge nie irgendetwas überprüft haben und dass im Dezember es der Deutschen Bank ausreichte, wenn statt von notariellen Urkunden Faxe der Notarbestätigungen vorlagen. Außerdem erklärten die Deutsche Bank Zeugen, dass das Datum des Vertragsschlusses stets sicher im Darlehensbestätigungsschreiben erkennbar ist und
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Rechtswissenschaftliche Aufsatz zum Prozeßbetrug der Deutschen Bank

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  • 8. Dezember 2016
  • by 263StGB.com
  • Compliance, Darlehensvertragsschluss, Presse, Täuschung, Vertrauensschutz,
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Der nachfolgende rechtswissenschaftliche Aufsatz ist die ursprüngliche Langfassung einer wissenschaftlichen Ausarbeitung zum prozessbetrügerischen Verhalten der Deutschen Bank. Eine Kurzversion dieses Aufsatzes erscheint in einer der nächsten Ausgaben einer renommierten rechtswissenschaftlichen Zeitschrift. Diese hier veröffentlichte Langversion steht als Download auch über diesen Link (PDF-Dokument des Aufsatzes inkl. drei Dokumentenanhängen) zur Verfügung. Die Verwendung und Verbreitung ist
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Pressemeldung vom 09.12.2016

Pressemeldung vom 09.12.2016 Rechtswissenschaftlicher Aufsatz zum Prozessbetrug der Deutschen Bank in hunderten von Rechtsstreiten   Ein rechtswissenschaftlicher Aufsatz deckt einen weiteren Betrugsskandal der Deutschen Bank auf. Die Autoren des Aufsatzes, Dr. Reiner Fuellmich und Dr. Michael T. Bohndorf, kommen zu einem klaren Ergebnis: “Die Deutsche Bank würde tausende von Rechtsstreiten wegen der sogenannten Schrottiimmobilienfinanzierungen verlieren,
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Beweisaufnahme zum Vertragsschluss und dem Vorliegen von Unterlagen

Das OLG Nürnberg hörte gleich drei Zeugen in einem Deutsche Bank Verfahren. Neben 2 Mitarbeitern der Deutschen Bank wurde auch ein Angestellter aus dem Lager der damaligen „Scheintreuhänder“ vernommen. Alle Zeugenaussagen belegen wieder den von der Deutschen Bank systematisch begangenen hundertfachen Prozessbetrug. Denn in all diesen Fällen täuschen die Anwälte der Deutschen Bank die Gerichte
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Beweisaufnahme zum Vertragsschluss und Vorliegen der Vollmacht

Und wieder wurde eine Deutsche Bank Mitarbeiterin zum Zeitpunkt des Vertragsschluss befragt. Sie bestätigte, wie alle Zeugen auch zuvor, dass es entgegen den Behauptungen der Deutschen Bank Anwälte, keine Auszahlungen ohne Vertragsschluss gegeben hat. Außerdem wurde in diesem Fall sehr deutlich, dass die erforderliche notarielle Abschrift der Treuhandvollmacht auf keinen Fall vor der Auszahlung der
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