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Justizministerium Hessen über Vorwürfe der Rechtsbeugung informiert

Beugt die Frankfurter Justiz das Recht zu Gunsten der Deutschen Bank? Was motiviert Frankfurter OLG Richter/innen zu einem Urteil, demnach es offenbar bei der Deutschen Bank Darlehnsauszahlungen in Millionenhöhe gegeben haben soll, ohne dass diesen Auszahlungen rechtskräftige Verträge zu Grunde lagen? Opfert die Frankfurter Justiz das Vertrauen in den Rechtsstaat für eine systemrelevante Deutsche Bank?
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Rechtswissenschaftlicher Aufsatz in der „Myops“ erschienen

Vor knapp einem Jahr veröffentlichte die Zeitschrift für Wirtschafts- und Verbraucherrecht (VuR) einen Aufsatz in dem der prozessbetrügerische Tatsachenvortrag der Deutschen Bank detailliert entlarvt wurde. Damals intervenierte die Deutsche Bank mächtig gegenüber den Herausgebern, um die Veröffentlichung zu verhindern. Der Rechtsvorstand der Deutschen Bank, Karl von Rohr, ist durch uns im Vorfeld der Veröffentlichung informiert
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Was macht der Präsident des OLG Frankfurt/Main?

Was ist da los, bei der Frankfurter Justiz? Wirkt die Nähe der Deutschen Bank noch immer so stark, wie es ein Beitrag im Focus vom 30.06.2016 andeutete? „…Oder es waren die guten Beziehungen gerade zur Frankfurter Justiz, mit denen sich die Mitarbeiter auf brüsteten. Jedenfalls schien die Deutsche Bank damals zu glauben sie stehe über
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Achleitner droht Strafanzeige

Paul Achleitner, Aufsichtsratschef der Deutschen Bank, versteht es, Unternehmen in Schwierigkeiten zu bringen. Der Allianz brockte er vor vielen Jahren die Dresdner Bank ein und der Deutschen Bank bereitet er derzeit einen historischen Niedergang. Als Schatten-CEO regiert er bei der Deutschen Bank seit Jahren durch, verheizt dabei Vorstandsvorsitzende und auch mal gute Freunde aus dem
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Rechtsbeugung zu Gunsten der Deutschen Bank

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt/M muss sich mit einer Strafanzeige (Aktenzeichen 9450 JS 221075/18) wegen Rechtsbeugung gegen drei Richter/innen am Oberlandesgericht Frankfurt/M auseinandersetzen. Den drei beschuldigten Richter/innen wird Rechtsbeugung zu Gunsten der Deutschen Bank vorgeworfen. Worum es geht ist schnell erklärt. Seit Jahren täuscht die Deutsche Bank in zahlreichen Zivilprozessen um die Finanzierung sogenannter Schrottimmobilien die Gerichte.
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In gesunder Regelmäßigkeit informieren wir das Management der Deutschen Bank, also den Vorstand wie auch den Aufsichtsrat, über den systematischen Prozessbetrug der Deutschen Bank Anwälte in Sachen Schrottimmobilien. Dabei werden deutsche Gerichte in hunderten Fällen dreist über den wahren Zeitpunkt des Darlehensvertragsschlusses getäuscht, was z.B. in der absolut irren Behauptung endet, dass bei der Deutschen
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Fakten, Tatsachen und Zeugen gegen den Prozessbetrug

Dieser Beitrag richtet sich besonders an die hier regelmäßig mitlesenden Mitarbeiter der Rechtsabteilung der Deutschen Bank. Wir wollen nicht ausschließen, dass es selbst bei der Deutschen Bank kluge Juristen gibt, die das Risiko der Schrottimmobilienfälle für die Deutsche Bank ehr kritisch sehen, den Prozessbetrug der Bank erkennen, bislang aber durch die Terminsberichte der bearbeitenden externen
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Die aktuellen Beweisaufnahmen, so auch die nachfolgende vor dem Landgericht Ellwangen, belegen ein ums andere Mal, dass die Darlehensverträge spätestens mit der Bereitstellung der Darlehensgelder auf dem Konto der Darlehensnehmer rechtskräftig geschlossen wurden.  Konkludentes Handeln oder auch schlüssiges Verhalten nennt man das Vorgehen der Deutschen Bank in diesen Fällen. Und immerhin hat vor Jahren die
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Beweisaufnahme in München

Das nachfolgende Protokoll einer Zeugenvernehmung am Landgericht München zeigt wieder, dass es keine Überweisungen an Dritte vom Konto der Darlehensnehmer geben konnte, ohne dass dem ein gültiger Darlehensvertrag zugrunde gelegen hat. Die Deutsche Bank ringt jedoch noch immer mit ihrem fragwürdigen Vortrag, dass die Verträge erst Wochen bis Monate danach zustande gekommen sein sollen.  
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Ein Steuerberater der in den 90er Jahren für den Treuhänder in diesen Betrugsmodellen gearbeitet hat, bezeichnet in der Beweisaufnahme die von der Deutschen Bank behaupteten „Vorabauszahlungen auf Darlehen“ als Blödsinn. Womit er natürlich Recht hat. Nichts anderes als Blödsinn ist diese dämliche Behauptung der Deutschen Bank und es spricht nicht gerade für den Intellekt derjenigen
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Deutsche Bank vor Gericht: unklar, widersprüchlich und wirr

„Der Richterspruch bestätigt, dass die Deutsche Bank seit Jahren mit unzutreffendem Sachvortrag Urteile in der Postbank-Sache erschlichen hat…“ So war es vor einigen Tagen im Manager-Magazin zu lesen. Unzutreffender Sachvortrag ist hier die etwas diplomatischere Ausdrucksform der dortigen Klägervertreter für einen für sie deutlichen Prozessbetrug der Deutschen Bank. Es kann wohl kaum noch erstaunen, dass
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Deutsche Bank Zeugen können sich Diskrepanz nicht erklären

Wie schon so häufig in den Beweisaufnahmen zu erleben war, können sich auch hier die Zeugen angeblich nicht erklären, wieso die Deutschen Bank dem Darlehensnehmer die Valuta zur Verfügung gestellt hat, obwohl die notwendigen Unterlagen noch gar nicht geprüft worden sein konnten. Wie wäre es denn mit Schlammperei als Erklärung anstatt von Unverständnis für diese
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Offener Brief an die Belegschaft der Deutschen Bank

Nachfolgend veröffentlichen wir einen offenen Brief des Rechtsanwaltes Dr. Reiner Fuellmich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Bank. Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Fuellmich aus Göttingen vertritt seit vielen Jahren einige hundert durch die Deutsche Bank geschädigte Familien. In diesen juristischen Auseinandersetzungen täuschen die Prozessanwälte der Deutschen Bank nachweislich die Gerichte und erschleichen sich so günstige
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Hat Paul Achleitner die Deutsche Bank verkauft?

Die rechtlichen Probleme der Deutschen Bank sind massiv. Und das Gerede und Geschreibe vom Abbau wesentlicher Rechtsrisiken in den letzten Monaten und Jahren kann ein Jeder bezweifeln, wenn er sich nur mit den Geschäftsberichten der Deutschen Bank beschäftigt. Nach wie vor ringen weltweit zigtausende Kläger um die Anerkennung und Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen. Unter ihnen sind
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Und wieder ist eine Milliarde weg

Anfang des Jahres entschuldigte sich John Cryan im Namen des Vorstandes der Deutschen Bank für die kriminellen Handlungen des größten deutschen Kreditinstitutes. Vorangegangen war die bislang größte Strafzahlung über 7 Milliarden US-Dollar, wegen der Hypotheken-Betrügereien in den USA. Tausende amerikanische Familien verloren damals ihr Hab und Gut, ganze Wohngebiete wurden zu Slums. Doch nun sollte
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