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Vertrauen Fehlanzeige

Wäre Vertrauen eine Währung, die Deutsche Bank hätte längst Insolvenz anmelden müssen.

Vertrauen verzockt

Wegen ihres kriminellen und betrügerischen Handeln musste die Deutsche Bank seit 2012 unglaubliche 12,7 Mrd. Euro an Strafzahlungen leisten. 5,5 Mrd Euro hat die Deutsche Bank für derartige Aufwendungen in ihrer Bilanz zurückgestellt und weitere 2,2 Mrd. Euro kalkuliert die Deutsche Bank schon mal als Eventualrisiko ein.

Wer darauf vertrauen mag, dass mit diesen Beträgen das Ende der Strafzahlungen erreicht ist, wird sicher bitter enttäuscht. Auf der Welt findet sich wohl kaum ein Finanzskandal in dem diese Deutsche Bank nicht verwickelt ist.
Zudem hat das Management der Deutschen Bank es über Jahre hinweg versäumt, ihre Geschäftsprozess an die veränderten Gegebenheiten anzupassen. Missmanagement und Inkompetenz machten sich breit und fanden ihren Höhepunkt in gleich zwei untätigen Konzernchefs, einem bis zur Bewegungsstarre aufgeblähten Vorstand und einem vor dekadenter Selbstgefälligkeit blinden, tauben und sprachlosen Aufsichtsrat.

Im Ergebnis blickt die Deutsche Bank heute auf ineffiziente Geschäftsprozesse, verkrustete Strukturen und eine veraltete Infrastruktur. Ganz zu schweigen von den hochriskanten und unüberschaubaren Finanzprodukten in ihren Büchern, deren zerstörerisches Potenzial die finanzielle Leistungskraft aller europäischen Volkswirtschaften bei weitem übersteigt.
Zudem fehlen der Deutschen Bank Ideen und Visionen und selbst ein nachhaltiges Geschäftsmodell ist schwer auszumachen.

Und so verwundert es kaum, dass sich auch ihr Marktwert dieser Situation anpasst. Investoren wenden sich ab und Spekulanten wittern Morgenluft. Denn wo Vertrauen schwindet wächst Unsicherheit und genau dass ist der Nähboden für deren Geschäftsmodell.

Vertrauen bei Kunden oder Investoren also Fehlanzeige. Und innerhalb der Deutschen Bank? Da sieht es dem Vernehmen nach nicht besser aus. Wer was kann geht, wer was weiß ist schon lange weg.

Vertrauen ist nicht käuflich

Dem Briten John Cryan, ab Mai alleiniger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, wird immer wieder redliches Bemühen nachgesagt, all diese Baustellen im Blick zu haben. Liefern kann er bislang nichts.

Cryan ringt um die wichtigste Währung einer Bank, um Vertrauen.

Einem dummen Reflex folgend, glaubt auch er an einen Wechselkurs zu den gängigen Leitwährungen. Der kürzlich angekündigte Anleihenrückkauf ist dafür das beste Beispiel.
Und so vertraut auch Cryan nicht mehr dieser Deutschen Bank, ihrem Ruf, ihrem Standing. Er muss die Taschen aufmachen und zeigen, dass da noch ein paar Piepen drin sind, muss blenden und wahrscheinlich täuschen.

Das diese Deutsche Bank kein Vertrauen verdient hat, zeigt auch dieses Video.

 

 

Das Video illustriert den systematischen und massenhaften Prozessbetrug der Deutschen Bank und zeigt auch Stefan Krause, 2015 noch Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, wie er auf der Hauptversammlung der Deutschen Bank 2015 unter anderem auf unsere Fragen antwortet:

Die Deutsche Bank trägt in Rechtsstreitigkeiten die Tatsachen immer so vor, wie sie sich aus den jeweiligen Akten ergeben.

Nun tauchen immer mehr Dokumente auf, in denen die Deutsche Bank gegenüber dem Finanzamt das Datum des Darlehensvertragsschlusses erklärt. Selbstverständlich finden sich diese Dokumente auch in den Akten der Deutschen Bank. Nur will man bei der Deutschen Bank von Tatsachen und Wahrheit nichts wissen und behauptet vor Gericht ein ganz anderes, viel späteres Datum.

Vertraue keinen Betrügern

Stefan Krause hatte in einem Wort Recht. Es handelt sich hier um Tatsachen. Und wer Tatsachen bewußt falsch vorträgt, Gerichte belügt und sich damit günstige Urteile erschleicht, der begeht schweren Prozessbetrug.

Und wer diesen Betrug innerhalb der Deutschen Bank nicht aufklärt macht sich ebenfalls strafbar.

Vollumfänglich informiert sind bei der Deutschen Bank alle Vorstände, Aufsichtsräte und zahlreiche weitere Manager aus dem Top-Führungskreis der Deutschen Bank.

John Cryan ringt um Vertrauen? Er und diese Deutsche Bank sind es nicht wert!

 

 

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