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Quellen

Und wieder ist eine Milliarde weg

Anfang des Jahres entschuldigte sich John Cryan im Namen des Vorstandes der Deutschen Bank für die kriminellen Handlungen des größten deutschen Kreditinstitutes. Vorangegangen war die bislang größte Strafzahlung über 7 Milliarden US-Dollar, wegen der Hypotheken-Betrügereien in den USA. Tausende amerikanische Familien verloren damals ihr Hab und Gut, ganze Wohngebiete wurden zu Slums.

Doch nun sollte mal wieder alles besser werden.

Diese öffentliche Entschuldigung musste auch als ein Signal an die Aktionäre der Deutschen Bank verstanden werden. Denn letztendlich zahlen sie zusammen mit den vielen tausend Mitarbeitern der Deutschen Bank, deren Arbeitsplätze wegrationalisiert wurden und noch werden, die Zeche für die betrügerischen Aktivitäten einiger Manager und deren Vorgesetzte in Vorstand und Aufsichtsrat der Deutschen Bank.

Ein gutes halbes Jahr später hat sich bereits die nächste Milliarde an Strafzahlungen aufsummiert.

 

 

Die Übersicht kann natürlich nur die öffentlich bekannten Vorfälle zusammenfassen!

Auch wenn einige Medien und die Leib und Magen – Blätter der Deutschen Bank nur zu gern davon schreiben, dass das Schlimmste bei der Deutschen Bank überstanden sei – glauben oder gar vertrauen kann darauf niemand.
Und viel besser wissen es die durch die Deutsche Bank mit Schrottimmobilienfinanzierungen betrogenen Familien hier in Deutschland. Denn noch immer wird in den Rechtsstreiten durch die Deutsche Bank gelogen und getäuscht. Noch immer sollen Gerichte dem Vortrag der Bank Glauben schenken, dass es bei ihr üblich war, Millionen an Darlehensgelder ohne gültige Darlehensverträge bereitzustellen und an Dritte weiter zu überweisen.
Das verwundert um so mehr, wenn man bedenkt, dass im Mai ein rechtswissenschaftlicher Aufsatz in der anerkannten und renommierten Fachzeitschrift „Verbraucher und Recht“ den Prozessbetrug auf Grundlage der Rechtslehre und mit Verweis zu zahlreichen Urteilen und Entscheidungen entlarvt.

Die Strategie der Deutschen Bank ist offensichtlich. Sie wiederholt sich immer und immer wieder. Was auch immer es kostet: Reputation, Marktanteile, Vertrauen oder die eine oder andere weitere Milliarde – die Deutsche Bank ändert ihr Vorgehen grundsätzlich zu spät oder auch nie!

Das ist die Strategie von Managern, die für ihr Verhalten nie zur Verantwortung gezogen werden.

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