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Quellen

Die Deutsche Bank 2015 – Ein skandalöser Jahresrückblick

Wie war das Jahr 2015 für die Deutsche Bank?

Skandalbehafte in jedem Fall! Es setzte sich fort, was schon in den Jahren nach der Finanzkrise immer deutlicher wurde. Eine Bank im freien Fall. Das einstige Aushängeschild Deutschlands verkümmert zu einem erbärmlichen Haufen von kriminellen Managern, die ihre Mitarbeiter in „Angestellten-Haft“ für ihr gesetzloses Treiben missbrauchen und ihr Business nur noch durch illegale Handlungen am Laufen erhalten.

Ein Jahresrückblick

 

Januar 2015

Tief rote Quartalszahlen deuten sich an, das Businessmodell der Deutschen Bank offenbart nicht mehr zu kaschierende Defizite, nicht abnehmende Kosten für Rechtsstreite und die dafür nötigen Rücklagen belasten die Bilanz. Für den Co-Chef Fitschen ziehen dunkle Wolken auf: Das Strafverfahren gegen ihn und vier seiner Ex-Kollegen aus Vorstand und Aufsichtsrat soll schon bald eröffnet werden.

Außerdem: Die Website 263StGB.com ist online und wird argwöhnisch beäugt.

Februar 2015

In Japan wehrt sich eine Schule mit einer Schadensersatzforderung über 66 Mio. Euro gegen die Deutsche Bank. Südafrika verhängt eine Geldbuße über 760.000 Euro, während US-Behörden davon überzeugt sind, dass die Deutsche Bank den Goldpreis manipuliert hat und gegen die Deutsche Bank und andere ermittelt. In Deutschland sind die Vorwürfe gegen die Deutsche Bank nicht minder spektakulär. Es taucht der durchaus berechtigte Verdacht auf, dass die Deutsche Bank bei der Übernahme der Postbank die Kleinaktionäre ausgetrickst hat. Schadenssumme: 1,6 Mrd. Euro

Anshu Jain feiert sich hingegen als erfolgreicher Co-CEO der Deutschen Bank und „droht“, dass seine Zeit noch lange nicht abgelaufen sei. Für seinen ebenfalls erfolglosen Co-CEO Fitschen ist hingegen klar, dass er ab Ende April regelmäßig beim Strafgericht in München als Beschuldigter wegen Prozessbetruges erscheinen muss.

März 2015

Der im April beginnende Betrugsprozess gegen fünf Top-Manager aus Vorstand und Aufsichtsrat der Deutschen Bank beschäftigt die Medien und der Vergütungsbericht der Deutschen Bank belegt, dass die beiden Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Fitschen und Jain, „nur“ jeweils 6,7 Mio. Euro pro Jahr als Gehalt beziehen. Um das zu rechtfertigen basteln die Beiden an einem neuen Konzept, einer Strategie die sie spätestens im Mai den Anlegern vorstellen wollen.

Die Deutsche Bank zeigt sich schon mal als sicherer Hafen für Schmiergelder und wieder halten US-Behörden den Finger in die Wunde bei der Deutschen Bank. Die Deutsche Bank fliegt durch den Stresstest der FED und die New Yorker Finanzaufsicht beteiligt sich an den Ermittlungen um die Manipulationen des Libor und setzt der Deutschen Bank einen Aufseher direkt in die Geschäftsräume. Vertrauen sieht anders aus.

Goldman, Morgenstern und Partner berichten erstmals über den systematischen Prozessbetrug der Deutschen Bank, wie er auf 263StGB.com beschrieben ist.

April 2015

Bei der Deutschen Bank geht es ans Eingemachte. Die Kassen sind leer und die Rechnungen werden immer fetter. Noch Anfang des Monats wird spekuliert, dass die Strafe gegen die Deutsche Bank, wegen der Manipulationen des Libor höher ausfallen könnten, als kalkuliert. Von 1,5 Mrd. Dollar ist die Rede und die Deutsche Bank sucht eiligst die Groschen zusammen. Schnell wird auch erklärt, warum wieder mal alles so teuer ist: Die Deutsche Bank kooperiert eben doch nicht so gern, auch wenn dieser Textbaustein in der Presseabteilung noch immer Verwendung findet. Am 23.04. ist dann klar, neuer Rekord für die Deutsche Bank und weltweit. 2,5 Mrd. Dollar Strafzahlung wegen der Manipulationen des Libor.

Am 28.04. begann für Co-CEO Fitschen der Strafprozess in München, in dem von einem gemeinsamen Tatplan der Angeklagten die Rede ist. Und der Monat hatte noch sehr viel mehr zu bieten:

Mai 2015

Für die Deutsche Bank der Monat der Hauptversammlung. Ungemach droht sich an. Kleinaktionäre und institutionelle Anleger laufen so langsam Sturm und fragen sich, wieviel Skandale diese Bank noch in den Büchern hat. Gegenüber der BaFin wird die Deutsche Bank schon mal kleinlauter.

Am 12.05. berichtet das Politik Magazin „Report Mainz“ über den Prozessbetrug der Deutschen Bank in hunderten von Fällen. Weitere Medien nehmen diesen Bericht auf. Auch der CO2 Skandal belastet besonders die Vorstandsriege aus der zumindest einer schon mal freiwillig ausscheidet. Neske, der Privatkundenchef wirf das Handtuch, nicht zuletzt wegen der zukünftigen Ausrichtung der Deutschen Bank.

Ein paar Tage vor der Hauptversammlung bringt das ZDF zur besten Sendezeit den Beitrag „Der Fall der Deutschen Bank“ und wieder staunt der Deutsche, ob der kriminellen Energie dieser Vereinigung namens Deutsche Bank.

Mit vermögenden Klägern muss sich die Deutsche Bank derweil gut stellen und vergleicht sich sicherheitshalber. Intern regiert das Chaos. Aktionärsvertreter entziehen der Deutschen Bank Spitze das Vertrauen. Ganz anders der Aufsichtsrat der Deutschen Bank, er stärkt am Vorabend der Hauptversammlung noch den Co-Chef Jain, obwohl längst alle von dessen Mitwisserschaft in Sachen Libor Bescheid wissen.

Die Hauptversammlung am 21.05. war schließlich spektakulär. So wurde noch kein DAX-Vorstand vorgeführt. Für CEO-Jain war es schließlich der „Todesstoß“. Der Betriebsrat hat dies als erster erkannt und seine Empfehlung ausgesprochen. Damals noch ungehört.

Auch wir von 263StGB.com waren auf der Hauptversammlung und nutzten unser Rederecht. Die Antworten waren verlogen wie erwartet.

Was brachte der Monat noch: Die unappetitliche Nähe der Justiz zur Deutschen Bank wurde thematisiert genauso wie die Fortsetzung der Strafgeldzahlungen der Deutschen Bank. Diesmal wegen falscher Derivatenbilanzierungen.

Juni 2015

Russland taucht auf der Skandalkarte der Deutschen Bank auf. Erstmals wird öffentlich über die Vorwürfe der Geldwäsche in Höhe von 6 Mrd. Dollar gesprochen. In den Frankfurter Doppeltürmen ist wieder mal Razzia, doch da war schon klar, diese beiden Superbanker Fitschen und Jain müssen gehen. Am 07.06. erklärten beide ihren Rücktritt. Der von Fitschen dauert etwas länger, nämlich bis zum Mai 2016. Ab Juli soll es der Brite John Cryan machen.

Die BaFin redet Tacheles, zumindest in einer schriftlichen Einschätzung und in den USA munkelt man schon, ob die Deutsche Bank die nächste Lehman Brothers ist.

Die Staatsanwaltschaft prüft den Vorwurf der Untreue, wegen der Vergleichszahlung von 925 Mio Euro in Sachen Kirch, die Deutsche Bank bemüht sich Anshu Jains Mitwisserschaft beim Thema Libor zu dementieren und zahlt derweilen fette Ausgleichszahlungen an ihren kriminellen Großdealer.

Juli 2015

Zum 1. wechselt John Cryan vom Aufsichtsrat der Deutschen Bank in deren Chefsessel. Die Zweifel an ihm und seiner Mission begleiten ihn.

Weit weg, in Brasilien, vermutet die dortige Aufsichtsbehörde, dass die Deutsche Bank an Devisenmanipulationen beteiligt ist. In Las Vegas will man die Deutsche Bank nicht mal mehr als Teilhaber, denn beim Glücksspiel zählen noch Werte, die man bei der Deutschen Bank vergeblich sucht. Bei Ermittlungen gegen die Vatikanbank führen Schwarzgeldspuren auch zur Deutschen Bank. Und in Deutschland fragen sich die Medienverteter wie blind eigentlich der Aufsichtsrat der Deutschen Bank war und ist. Es wird vom Versagen der Deutschen Bank geschrieben und irgendwie taucht der BaFin-Brief an die Deutsche Bank beim Wall Street Journal auf. Dieser offenbart das systemische Problem bei der Deutschen Bank und spart nicht mit prominenten Namen, die dafür die Verantwortung tragen.

Ein amerikanischer Pensionsfond klagt gegen die Deutsche Bank wegen des Vorwurfs der Manipulation beim Handel mit amerikanischen Staatsanleihen. Kaum zu glauben, was diese Bank alles manipuliert hat.

Ende Juli erhebt die Staatsanwaltschaft Frankfurt Anklage gegen Mitarbeiter der Deutschen Bank wegen Umsatzsteuerbetruges.

August 2015

Der Brite Cryan, seit Juli Chef der Deutschen Bank, braucht nicht viel Zeit, um zu erkennen, mit welchen Baustellen er es zu tun bekommt. Bei 7.000 laufenden Rechtsstreiten, 500 Mio. Euro Kosten pro Jahr für Rechtsvertreter und einem Kostenrisiko aus diesen Rechtsstreiten von aktuell insgesamt über 7 Mrd. Euro übernimmt er zunächst persönlich das Rechtsressort und schickt den Chefjustiziar in Rente, oder wo auch immer hin.

In den USA droht der Deutschen Bank wieder eine Klage wegen irreführender Angaben beim Verkauf von Hypothekenpapieren. Weit schlimmer scheint sich der Geldwäsche-Skandal in Russland zu entwickeln. US-Behörden vermuten mittlerweile Verstöße gegen Sanktionsbestimmungen. Der Spiegel sieht ein Kostenrisiko von bis zu vier Milliarden Euro.

Ganz geräuschlos beendet die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen die Deutsche Bank wegen Untreue im Fall der 925 Mio. Zahlung in der Causa Kirch. Verfahren eingestellt! Dafür braut sich wieder in den USA neues Ungemach zusammen. Wegen der Beteiligung an Devisen-Manipulationen fordern amerikanische Großkunden einen hohen Schadensersatz.

September 2015

Mit einem Millionenvergleich beendet die Deutsche Bank die Rechtsstreite mit den Unternehmerfamilien Deichmann und Kreke. Auch hier war Hintergrund der Streit um den Oppenheim-Esch-Fonds.

Das Nachrichtenmagazin „plusminus“ fragt „Droht der Deutschen Bank der Abstieg?“ Angesichts dessen, was bislang die Deutsche Bank auf dem Kerbholz hat, stellt sich sofort die Gegenfrage: Geht es tatsächlich noch tiefer? Der Rechtsanwalt und Buchautor Dr. Wolfgang Hetzer formuliert einen Monat später seine Frage gleich auf einem Buchdeckel: „Ist die Deutsche Bank eine kriminelle Vereinigung?“.

Gänzlich sprachlos macht die Fachwelt, wenn Noch-Co-CEO Fitschen seine eigenen Fragen beantwortet. Nämlich, wie schaffen Banken Mehrwert? Die Antwort ernüchtert und beweist mal wieder, das Dummheit in allen Einkommensschichten gleichverteilt auftritt.

Was kann man noch alles manipulieren? Da ist die amerikanische Finanzaufsicht extrem mißtrauisch und vermutet diese bei der Deutschen Bank selbst bei der Versteigerung von US-Staatsanleihen.

Richtig sauer sind derweilen die Mitarbeiter der Deutschen Bank. Nur noch knapp die Hälfte können sich mit dieser „Betrugszentrale“ identifizieren. Und als wenn es noch einer Bestätigung bedurfte, reicht Der New Yorker Staatsanwalt Preet Bharara Klage gegen die Deutsche Bank wegen Steuerhinterziehung im grossen Stil ein und  ermittelt nun auch die Schweiz wegen des Verdachts auf Absprachen im Edelmetallhandel.

Die Deutsche Bank ist zum Synonym für Gier und Betrug geworden.

Oktober 2015

Wegen ihrer ungenügenden Informationspolitik bei bestimmten Swap-Geschäften hat die Deutsche Bank ein Strafgeld in Höhe von 2,5 Mio. Dollar akzeptiert.

Deutsche Bank CEO Cryan hat sich die Bilanz erklären lassen und festgestellt, dass sich alle Beteiligten seit Jahren von der linken in die rechte Tasche lügen. Er bereinigt die Bilanz mit gigantischen Abschreibungen und kündigt einen Quartalsverlust von rund 6,2 Mrd. Euro an. Die Dividende für die Aktionäre wird bis voraussichtlich 2017 gestrichen. Das gab es die letzten 50 Jahre nicht bei der Deutschen Bank. Doch die tatsächliche Zeche für das Missmanagement der letzten Jahre zahlen die Mitarbeiter. 9.000 Angestellte werden ihren Job verlieren. Für die Betroffenen ist kaum tröstlich, dass auch einige Herren im Vorstand ihren Hut nehmen müssen.

In Südkorea untersucht die dortige Finanzaufsicht den Derivatehandel wegen ungewöhnlicher Aktivitäten. Mit dabei, die Deutsche Bank. Und in Deutschland verklagt die Stadt Pforzheim die Deutsche Bank und fordert Schadensersatz wegen Falschberatung bei Derivatengeschäften.

Die Leser der „Zeit“ erfahren aus dem Berichte „Das Sterbehaus“ wie das Management der Deutschen Bank tatsächlich tickt, nämlich frei von Verantwortung und Sachverstand, ausschließlich fokussiert auf den eigene Vorteil und den persönlichen Machterhalt. Und während in der „Der Freitag“ der Autor und promovierte Ökonom Pregetter Otmar ganz nüchtern schon mal die Frage stellt, wann die Deutsche Bank pleite geht, erkennt Ingo Arzt in der „TAZ“ zunächst ganz richtig

„Aber die Bank hat so viel Mist gebaut, dass für sie die Schuldvermutung gilt, bis sie das Gegenteil beweist.“

um gleich darauf die große gesellschaftliche Chance in der Schieflage der Deutschen Bank zu erkennen. Wir könnten hier ein Modell für die geordnete Abwicklung einer Großbank erleben.

November 2015

Mindestens 200 Mio. Dollar Strafe hat die Deutsche Bank in den USA akzeptiert, um den Streit und die Ermittlungen der New Yorker Finanzaufsicht DFS und der US-Notenbank Federal Reserve wegen Verstößen gegen Sanktionsbestimmungen zu beenden. Doch ein Ende ist damit längst nicht in Sicht, denn weitere Behörden ermitteln noch. Weitere 31 Millionen Dollar macht die Deutsche Bank locker, um sich der Vorwürfe der Beihilfe zur Steuerhinterziehung zu entledigen. Das Geschäftsprinzip der Deutschen Bank geht weiter auf: Straftaten lohnen sich, solange man die Strafen zahlen kann, wenn man überhaupt erwischt wird.

Ein Pensionsfonds aus den USA ist sicher, dass die Deutsche Bank gemeinsam mit weiteren Geldhäusern sogenannte Zins-Swaps manipuliert hat. Den daraus entstandenen Schaden klagt dieser Fonds nun ein.

Und wie läuft es für den Deutsche Bank Co-Chef Fitschen auf der Strafbank in München? Geduld scheint angebracht, denn ein Ende des seit sieben Monaten laufenden Strafverfahrenes wegen Prozessbetruges vor Weihnachten wird es nicht geben.

Ein in Göttingen von einem Deutsche Bank Anwalt angezetteltes Verfahren gegen den Verbraucheranwalt Dr. Fuellmich entwickelte sich zu einem echten Bumerang auch für die Deutsche Bank. Denn nun ist klar, dass dem für die Deutsche Bank tätigen Anwalt durchaus prozessbetrügerisches Verhalten attestiert werden kann.

Dezember 2015

In Japan fordert die dortige Finanzaufsicht ein Strafgeld gegen die Deutsche Bank. Ein Mitarbeiter der Bank hat dort mit Insiderinformationen gehandelt. Die Deutsche Bank ist in Japan bereits in der Vergangenheit auffällig geworden.

Die krummen Geschäften mit sogenannten Cum-Ex-Deals sollen einen Schaden von 10 Mrd. Euro angerichtet haben. Mehr als 100 Fonds und Geldhäuser sollen daran beteiligt gewesen sein, und nun scheint es endlich eine echte Aufarbeitung zu geben. Auch die Deutsche Bank mischte kräftig mit und reiht sich ein in die Riege derer, die nun mit weiteren Ermittlungen rechnen müssen.

Die Münchner Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen die Deutsche Bank wegen des Verdachts des Prozessbetruges eingeleitet und das Verfahren an die zuständige Behörde in Frankfurt weitergeleitet.

Die „Spiegelgeschäfte“ in Russland werden zu einem akuten Problem für die Deutsche Bank und einem bislang ungeahnten Kostenrisiko. Amerikanische Behörden sehen Sanktionsbestimmungen verletzt, es geht um 10 Mrd. Dollar, die von der Deutschen Bank für Personen, die angeblich zu Putins Umfeld gehören, „gewaschen“ hat. Längst spricht man beim Strafmaß von „Libor-Dimensionen“. Der Deutsche Bank Chef Cryan hält die Bank mittlerweile für verwundbar.

Am letzten Verhandlungstag des Jahres im Betrugsprozess gegen Co-Chef Fitschen und weitere war schließlich nur eines klar: Das wird sich noch einen Weile ziehen. Ergebnis: Offen!

Pünktlich zum Weihnachtsfest bekommt die Deutsche Bank in den USA einen weitere Klage auf den Tisch. Das Besondere daran. Kläger ist ihr deutscher Wettbewerber, die Commerzbank. Es geht um die Betrügereien der Deutschen Bank mit hypothekenbesicherten Wertpapieren und um stattliche 640 Millionen Dollar.

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