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Quellen

Die renommierte Zeitschrift für Wirtschafts- und Verbraucherrecht „Verbraucher und Recht“ (VuR) veröffentlicht in seiner Juni-Ausgabe 2017 erstmalig einen rechtswissenschaftlichen Aufsatz zum prozessbetrügerischen Verhalten der Deutschen Bank in den auf dieser Website thematisierten Schrottimmobilien-Prozessen.

Über ein Jahr dauerten die Vorbereitungen bis nun endlich eine bedeutende Publikation dieses Thema aufgenommen hat. Die Fachzeitschrift „Verbraucher und Recht“ beschreibt sich selbst als „eine wirtschaftsrechtliche Zeitschrift, die sich neben Verbrauchern und ihren rechtlichen Vertretern auch an Banken, Versicherungen und Wirtschaftsanwälte richtet“. Für Richter sollte die „Verbraucher und Recht“ schon lange zur Pflichtlektüre gehören.

 

Rechtswissenschaftlicher Aufsatz zum Prozessbetrug der Deutschen Bank in Fachzeitschrift

 

Initiiert und begonnen hatte diese nun veröffentlichte rechtswissenschaftliche Ausarbeitung bereits vor einigen Jahren der anerkannte Prof. Dr. Erwin Deutsch. Leider verstarb Prof. Dr. Erwin Deutsch im März 2016. Die Rechtsanwälte Dr. Fuellmich und Dr. Bohndorf vollendeten den Aufsatz schließlich und ließen noch einige wichtige neue Entscheidungen deutscher Gerichte sowie Faktenmaterial aus zahlreichen Deutsche Bank - Zivilprozessen und den jeweiligen Beweisaufnahmen in den Aufsatz einfließen.

Das Ergebnis ist durchaus spektakulär. Der Aufsatz hat einen direkten Bezug zu einer großen Anzahl laufender Verfahren und immer geht es um das prozessbetrügerische Verhalten der Deutschen Bank Anwälte. Umso genauer prüfte auch die Redaktion der Fachzeitschrift "Verbraucher und Recht" die Zusammenhänge.

Das Fazit deutet den Skandal an, den die Deutsche Bank mit ihrem fortgesetzten, systematischen und massenhaften Prozessbetrug auslöst.

"Vor dem Hintergrund der eigenen Urkunden der Deutschen Bank und der Aussagen ihrer eigenen Mitarbeiter kann kein Zweifel daran bestehen, dass die Deutsche Bank in Hunderten von Vollmachts-Schrottimmobilienfällen in den Gerichten vorsätzlich falsche „Anknüpfungstatsachen für den Vertragsschluss“ vorgetragen hat und auch weiterhin vorträgt..."

 

Wer die Veröffentlichungen auf dieser Website genau verfolgt, weiß auch um den Fakt, dass es nunmehr keinen Zweifel mehr daran geben kann, dass dieser massenhafte Betrug durch das Top-Management der Deutschen Bank und dem Aufsichtsrat der Deutschen Bank geduldet wird. All diese Gremien und deren Mitglieder sind ausführlich, detailliert und wiederholt über den massenhaften Prozessbetrug ihrer Anwälte informiert!!!
Nun können diese "ehrenhaften" Deutsche Bank Manager in der "Verbraucher und Recht" nachlesen, wie gefährlich ihre Haltung ist!

 

 

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