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Quellen

Weitere Strafanzeige nach § 263 StGB ist geboten

 
In einem aktuellen Zivilprozess gegen die Deutsche Bank sind die Kläger mit großer Mühe an ein Dokument gelangt, in welchem die Deutsche Bank gegenüber dem zuständigen Finanzamt das Datum des Darlehensvertragsschlusses erklärt. Dort steht wahrheitsgemäß 29.12.1992.
Vor Gericht behauptet die Deutsche Bank in diesen konkreten Rechtsstreiten seit Jahren den Vertragsschluss am 22.04.1993. Denn erst zu diesem Zeitpunkt lag der Bank die notwendige Vollmacht für das Geschäft vor. Erst im Dezember ist dieser dreisten Lüge das OLG Frankfurt auf dem Leim gegangen und urteilte zu Gunsten der Deutschen Bank. Nun muss das Gericht die Staatsanwaltschaft einschalten.

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Das Video zeigt bereit weitere dieser Finanzamtsdokumente. Immer mehr dieser Anzeigen tauchen nun auf und belegen zweifelsfrei den seit Jahren vorsätzlich falschen Tatsachenvortrag der Deutschen Bank in Zivilverfahren.
 

So funktioniert der Prozessbetrug bei der Deutschen Bank. Ganz praktisch.

Ob der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, John Cryan, und seine Kollegen diesen dreisten Betrug ihrer Anwälte weiter decken, wird sich zeigen, denn auch er ist über diese Dokumentenlage in Kenntnis gesetzt worden.

Übrigens, solche Dokumente muss es in all den hunderten Fällen geben und sie sind Teil der Kreditakte bei der Deutschen Bank.

Eine weitere Strafanzeige nach § 263 StGB wird folgen.

 

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