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Quellen

Von Anfang April bis heute wurden bei 14 Staatsanwaltschaften insgesamt 26 Strafanzeigen wegen schweren Prozessbetruges gegen die Deutsche Bank eingereicht.
Zu den Beschuldigten gehören häufig auch die vollständig über diesen Betrug informierten Mitglieder des Vorstandes und Aufsichtsrates der Deutschen Bank.

Kaum vorstellbar, dass keine dieser Behörden dem unglaublich dreisten Prozessbetrug der Deutschen Bank Anwälte nicht nachgeht. Einige dieser Strafanzeigen sind auf dieser Website online nachzulesen.

Erst heute, am 11.05., gab es in Albstadt wieder eine Beweisaufnahme. Die Deutsche Bank Zeugin gab zu Protokoll, dass der Darlehensvertragsschluss in dem konkreten Fall am 12.12.91 erfolgte. Die Auszahlungen auf das Konto des Darlehensnehmers sowie die Weiterüberweisungen korrespondieren mit diesen Angaben genauso wie die gesamte Urkundenlage der Deutschen Bank. Alles spricht für den 12.12.
Dagegen behauptet die Deutsche Bank mittels ihrer Anwälte noch immer den Vertragsschluss erst am 30.01.92. Und warum tut sie das? Weil der Deutschen Bank erst zu diesem Zeitpunkt die notwendigen Vollmachten des beauftragten Treuhänders vorlagen.

Das ist vorsätzlich falscher Sachvortrag, um Gerichte zu täuschen und um für sich, also die Deutsche Bank, obsiegende Urteile zu erschleichen, oder kurz gesagt: Prozessbetrug!

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