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Achleitner droht Strafanzeige

Paul Achleitner, Aufsichtsratschef der Deutschen Bank, versteht es, Unternehmen in Schwierigkeiten zu bringen. Der Allianz brockte er vor vielen Jahren die Dresdner Bank ein und der Deutschen Bank bereitet er derzeit einen historischen Niedergang. Als Schatten-CEO regiert er bei der Deutschen Bank seit Jahren durch, verheizt dabei Vorstandsvorsitzende und auch mal gute Freunde aus dem Aufsichtsrat, anstatt sich auf seine Funktion im Aufsichtsrat zu beschränken und diese regeltreu auszufüllen.

Nun droht ihm eine Strafanzeige wegen Beihilfe zum Prozessbetrug.
Offenbar stolpert Achleitner ein weiteres Mal über sein Talent, die Dinge zu vermasseln.

Paul Achleitner ist seit 2014 vollständig und regelmäßig über das betrügerische Vorgehen von Prozessanwälten der Deutschen Bank informiert. Zwischenzeitlich hat sich die Beweislast in den zahlreichen Verfahren derart verdichtet, dass es keinen vernünftigen Zweifel mehr am Prozessbetrug der Deutschen Bank geben kann.
So behauptet die Deutsche Bank, sie habe bei tausenden Immobilienfinanzierungen, Gelder an die Kunden ausgezahlt, ohne einen rechtskräftigen Vertrag geschlossen zu haben. Es kommt sogar zu so dummdreisten Äußerungen, dass die Bank selbst Zinsen vereinnahmte, ohne dass es einen gültigen Vertrag gegeben hat.
All dies wird von den Prozessanwälten der Deutsche Bank in betrügerischer Absicht vorgetragen, um den tatsächlichen Vertragsschluss zeitlich so weit wie nur möglich zu verschieben. Denn ohne diese Lügen, wären viele hundert Verträge ungültig und müssten rückabgewickelt werden.

Rechtsbeugung zu Gunsten der Deutschen Bank

Achleitner weiß dies seit vielen Jahren. Er, wie auch seine Aufsichtsratskollegen oder auch die Mitglieder des Vorstandes haben die Pflicht, diesen Betrug zu unterbinden und auf wahrhaftigen Tatsachenvortrag der Bank-Anwälte zu drängen.
Keine Bank der Welt zahlt Gelder ohne rechtskräftige Verträge aus. Selbst wenn es so wäre, müsste man unterstellen, dass die zuständigen Deutsche Bank Mitarbeiter tausendfach Untreu gegenüber der Bank begangen haben.

Läuft die letzte Frist aus einer aktuellen Aufforderung gegenüber Paul Achleitner aus, folgt die Strafanzeige gegen Achleitner wegen Beihilfe zum Prozessbetrug.

Letztlich schadet sich Achleitner damit nicht nur selbst, sondern auch der Deutschen Bank.

 

 

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