info@263stgb.com
+49 551 209120

Quellen

In gesunder Regelmäßigkeit informieren wir das Management der Deutschen Bank, also den Vorstand wie auch den Aufsichtsrat, über den systematischen Prozessbetrug der Deutschen Bank Anwälte in Sachen Schrottimmobilien. Dabei werden deutsche Gerichte in hunderten Fällen dreist über den wahren Zeitpunkt des Darlehensvertragsschlusses getäuscht, was z.B. in der absolut irren Behauptung endet, dass bei der Deutschen Bank Darlehen ohne rechtskräftig geschlossenen Vertrag ausgezahlt und zur weiteren Verwendung bereitgestellt werden.
Doch neben Managern der Deutschen Bank, die längst bösgläubig sind und wegen ihrer unterlassenen Aufklärungspflichten den Prozessbetrug der Bank somit vollständig unterstützen, informieren wir auch Aufsichtsbehörden, Ratingagenturen, Analysten, Aktionärsvertreter, Großaktionäre, Vertreter aus Politik und Gesellschaft und natürlich relevante Journalisten.
Das ist insbesondere bei dem folgenden Informationsschreiben von Bedeutung, da es ein weiteres aus unserer Sicht extrem gefährliches Rechtsrisiko der Deutschen Bank beschreibt.

Es folgt der Inhalt in deutscher Sprache.

Deutsche Bank AG, Rechtsprobleme haben faktische Insolvenz ausgelöst

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Unterzeichner dieses Schreibens, Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich aus Göttingen sowie Rechtsanwalt Dr. Michael T. Bohndorf aus Hamburg (federführend), sind beide Aktionäre der Deutschen Bank.
In letzter Zeit mehren sich Stimmen aus der Deutschen Bank (die von der Presse ungeprüft übernommen werden), dass Rechtsrisiken der Bank weitgehend abgebaut seien. Dies beruht auf gezielter Falschinformation der Öffentlichkeit wie auch der Aktionäre, um den wahren, höchst prekären finanziellen Status der Deutschen Bank zu verschleiern.

Neben vielen anderen (teils erledigten und teils anhängigen) Rechtsstreitigkeiten (Prozessbetrug gegenüber Anlegern, über den kürzlich das Handelsblatt am 09.01.2018 berichtete und über den die Zeitschrift Verbraucher und Recht [VuR] in Heft 6/2017 umfangreich informierte; Kursmanipulationen, zuletzt in Kanada; Geldwäsche in Russland; Libor-Affäre pp.) sind ganz besonders zwei kapitale Schadensersatzprozesse gegen die Deutsche Bank in den USA (in Santa Ana und in New York) hervorzuheben:

Der Großinvestor BlackRock (und weitere Kläger, darunter die deutsche DZ-Bank) macht Schäden in Höhe von rd. 1oo Mrd. (!) USD gegen die Deutsche Bank geltend wegen massiver, vorsätzlicher Pflichtverletzungen bei der treuhänderischen Verwaltung von mit wertlosen Schrottimmobilienfinanzierungen unterlegten Fonds.

Beide Rechtsstreitigkeiten befinden sich bereits im discovery bzw. Beweisverfahren (Vernehmung von Managern der Deutschen Bank). Die zugrunde liegenden Klagen sind von einer angesehenen US-Kanzlei bis in das letzte Detail ausgearbeitet.

Um das Verurteilungsrisiko abzudecken, hätte die Deutsche Bank Rückstellungen (§§ 249 ff. HGB) bilden müssen und zwar mindestens in Höhe einer hälftigen Verurteilungswahrscheinlichkeit, also ca. 4o/45 Mrd. Euro. Ein diesbezügliches Unterlassen ist strafbar (§ 331 HGB und § 4oo AktG: sog. Geschäftslagentäuschung).

In ihren Geschäftsberichten hat die Deutsche Bank sich mit der Behauptung herauszuwinden versucht, es seien in den US-Verfahren keine bezifferten Klageanträge gestellt worden. Dabei verschleiert die Bank bewusst (da sie genügend Mitarbeiter beschäftigt, die über entsprechende Kenntnisse des US-Rechts verfügen), dass – anders als in Deutschland – in den USA eine genaue Schadenshöhe erst gegen Ende des Rechtsstreits durch einen Sachverständigen festgesetzt wird.
Sie ergibt sich aus der Klageschrift und den im Verlauf des Rechtsstreits vorgelegten Unterlagen.

Zur Rückstellung in erforderlicher Höhe ist die Deutsche Bank jedoch nicht mehr in der Lage. Dies würde ihre finanziellen Kapazitäten bei weitem übersteigen; bereits eine Strafzahlung an das US-Justizministerium vor einem Jahr von 7 Mrd. Euro konnte die Bank nur mit Hilfe einer auf wiederum höchst zweifelhafter Weise herbeigeführten Kapitalerhöhung bedienen.

Es besteht die sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Bank längst überschuldet ist, weil Rückstellungen grundsätzlich zu passivieren sind. Sie würden bilanzmäßig die Aktiva der Deutschen Bank ganz erheblich übersteigen (sog. buchmäßige Überschuldung).

Zugleich folgt daraus, dass der Vorstand der Deutschen Bank seiner Pflicht, Insolvenzantrag für die Deutsche Bank zu stellen, in strafbarer Weise nicht nachgekommen ist (§ 15a InsO). Außerdem hätte der Vorstand in dieser Situation eine Hauptversammlung einberufen müssen (§ 92 AktG), um gegenüber den Aktionären die wahre Geschäftslage darzustellen.

Die Überschuldung der Deutschen Bank führt dazu, dass ihr Aktienkurs – trotz der soeben vermeldeten erneuten Kursverluste – immer noch deutlich überbewertet ist und dass die Einstufungen der Rating-Agenturen weiter nach unten festgesetzt werden müssen. Denn in Wahrheit handelt es sich bei der Deutschen Bank-Aktie inzwischen um ein „junk“-Papier.

Die beiden Unterzeichner haben wegen dieses Sachverhalts mehrere Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main (Wirtschaftsstrafsachen) eingereicht (der Straftatbestand der Geschäftslagentäuschung wird bei jedem Quartalsbericht neu verwirklicht [da es im deutschen Recht keinen Fortsetzungszusammenhang (mehr) gibt]).

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat entsprechende Ermittlungen u.a. zum Az. 7591 Js 202605/17 aufgenommen.

Der Unterzeichner Dr. Fuellmich hat das kalifornische Gericht im Wege eines so genannten amicus-curiae-Schriftsatzes hierüber und über den in hunderten von Rechtsstreiten in Deutschland nach wie vor verübten Prozessbetrug der Deutschen Bank informiert (siehe die Anlage).

Neben dem Unterzeichner Dr. Fuellmich haben eine Reihe weiterer Anwaltskanzleien aus völlig unterschiedlichen Zusammenhängen Strafanzeigen wegen Prozessbetruges gegen die Deutsche Bank und ihr Management erstattet, wie zuletzt das Handelsblatt und der SPIEGEL berichtet haben (siehe auch dazu die Anlagen).

Weitere und detaillierte Auskünfte geben die Unterzeichner auf Nachfrage gern.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Reiner Fuellmich, LL.M. und Dr. Michael T. Bohndorf,

unterzeichnet von Rechtsanwalt Dr. Fuellmich, zugleich auch für den verreisten und federführenden Rechtsanwalt Dr. Michael T. Bohndorf

 

PS: Auf der seit 2014 fortlaufend aktualisierten Seite www.263stgb.com finden Sie alle Details zu dem von uns bearbeiteten Prozessbetrug der Deutschen Bank

0 Comments

Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. weitere Informationen

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close