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Quellen

Per Post und E-Mail haben wir wiederholt den gesamten Vorstand und Aufsichtsrat der Deutschen Bank über das fortgesetzte prozessbetrügerische Verhalten ihrer Anwälte informiert. Diesmal ist Anlass, die Fertigstellung und baldige Veröffentlichung eines rechtswissenschaftlichen Aufsatzes zum systematischen und massenhaften Prozessbetrug der Deutschen Bank.
Die Mitglieder dieser beiden Gremien sind bereits seit Jahren vollständig über die Straftaten ihrer Anwälte in Kenntnis gesetzt. Sie haben bislang, entgegen ihren Pflichten, nichts unternommen und riskieren mehr und mehr auch selbst in die Haftung genommen zu werden.

Rechtswissenschaftlicher Aufsatz entlarvt Deutsche Bank

Wer kann nach der Lektüre dieses Aufsatzes noch Zweifel an dem groß angelegten Betrug dieser Deutschen Bank zum Schaden von tausenden Familien haben? Wer will angesichts der über den Prozessbetrug umfänglich informierten Managern der Deutschen Bank noch daran glauben, dass diese Männer und Frauen in den herausgehobenen Positionen der Deutschen Bank seriös und regeltreu ihre Pflichten erfüllen?
Hier täuscht die Deutsche Bank bewußt die deutsche Justiz, hier decken verantwortliche Führungs- und Aufsichtskräfte den fortgesetzten Betrug durch Unterlassung und Teile der Justiz erwecken zunehmend den Eindruck, dass sie dies offenbar auch gern einer systemrelevanten Bank durchgehen lassen wollen.
Das wird mit uns aber nicht funktionieren. Der Rechtsstaat gibt genug Instrumente her, um dieser Willkür entgegenzutreten. Anzeigen wegen Rechtsbeugung sind schon eingereicht. Anzeigen wegen Strafvereitelung im Amt werden gegebenenfalls folgen müssen und auch über das Thema „Staatshaftung“ wird bereits ernsthaft diskutiert.

Informationsschreiben macht Empfänger bösgläubig

Hier zunächst der Inhalt des Informationsschreibens an die Vorstände und Aufsichtsräte der Deutschen Bank. Sie haben es per E-Mail und Deutscher Post in diesen Tagen erhalten.

 

 

Sehr geehrter [hier die persönliche Ansprache],

seit zwei Jahren veröffentlichen wir auf der Website 263stgb.com die Details zu diesem Prozessbetrug:

Die Deutsche Bank würde tausende von Rechtsstreiten wegen der sogenannten Schrottimmobilienfinanzierungen verlieren, wenn sie die Gerichte nicht belügen würde. Denn am Tage des Vertragsschlusses durch Auszahlung der Darlehensvaluta (sogenannte Annahme durch Erfüllung, bzw. konkludenter Vertragsschluss) fehlten ihr in der Mehrzahl der Fälle noch für einen wirksamen Darlehensvertragsschluss wesentliche Unterlagen, auf die sie nicht achtete.

Deshalb versucht sie im Wege des Prozessbetruges den Vertragsschluss künstlich nach hinten zu verschieben, auf einen Zeitpunkt, zu welchem ihr die Unterlagen dann doch vorlagen, und behauptet in allen laufenden Rechtsstreiten wider besseres Wissen, sie zahle Darlehensvaluta ohne Vertrag aus und vereinnahme hierauf auch Zinsen ohne Vertrag, zum Jahresende sei das wichtig für eine erfolgreiche Steuerhinterziehung ihrer Kunden gewesen.

Während alle von Deutschen Bank selbst (u.a. für die Information der Finanzämter über das konkrete „Datum des Vertragsabschlusses“, wie es in den „Anzeigen gem. § 29 Abs. 1 Einkommensteuer Durchführungsverordnung“ heißt) erstellten Unterlagen und alle Mitarbeiter der Deutschen Bank als Zeugen in den Gerichtsverfahren bestätigt haben, daß das in den sogenannten „Darlehensbestätigungsschreiben“ mitgeteilte Datum der Zurverfügungstellung der Valuta den Vertragsschluss bedeutet, behauptet die Deutsche Bank weiterhin, das sei alles falsch.

Mehrere Dutzend strafrechtliche Ermittlungen laufen noch gegen die Rechtsanwälte der Deutschen Bank und ihren Justitiar Dr. Hertel sowie ihren Mitarbeiter Bernhard Scheck. Es sind außerdem eine Vielzahl von Klagen wegen Prozessbetruges anhängig.

Die Details hierzu werden Anfang des kommenden Jahres in einer renommierten rechtswissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht werden, und wir werden auch die SEC und das DoJ in den USA hierüber informieren, wie wir das seit etwa 2 Jahren getan haben. Den rechtswissenschaftlichen Aufsatz finden Sie in der Anlage.

Nochmals regen wir dringend an, daß Sie wie auch Ihre Kollegen dafür Sorge tragen, daß diesen Straftaten Einhalt geboten und der Schaden ersetzt wird. Denn wir werden alle uns zur Verfügung stehenden rechtsstaatlichen Mittel so lange nutzen, bis sowohl die Deutsche Bank als auch Sie als Verantwortliche auch für das Handeln Ihrer Rechtsabteilung (Dr. Hertel) und Ihrer extern handelnden Rechtsanwälte (Dr. Salger und Dr. Schläfke) Ihre Schadensersatzverpflichtungen gegenüber den von uns vertretenen Mandanten erfüllt haben.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Reiner Fuellmich, LL.M.
Rechtsanwalt

 

 

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