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Deutsche Bank Zeuge stellt sich gegen Deutsche Bank Anwalt

Am Oberlandesgericht Oldenburg wurde heute in einem der unzähligen Betrugsfälle der Deutschen Bank eine Beweisaufnahme durchgeführt. Das Oberlandesgericht will klären, wann genau der Darlehensvertrag zustande gekommen ist.
Die Deutsche Bank behauptet in diesem Fall am 26.03.1993. An diesem Datum soll der Darlehensnehmer die Vertragsunterlagen erhalten haben.

Auch hier verkennt die Deutsche Bank, dass bereits Ende 1992, nämlich am 29.12.92 die tatsächliche Vertragsannahme durch die Deutsche Bank erfolgte. Denn an diesem Tag wurde der Darlehensbetrag bereitgestellt und es erfolgt unmittelbar danach erste Auszahlungen an Dritte.
Der Deutschen Bank lag aber zu diesem Zeitpunkt noch keine Vollmachtsurkunde des beauftragten Treuhänders vor, weshalb die Verträge alle nichtig wären. Und nur deshalb täuscht die Deutsche Bank auch in diesem Zivilverfahren das Gericht bezüglich des wahren Darlehensvertragsschlusses.

Im Vorfeld der heutigen Beweisaufnahme war die Deutsche Bank aufgefordert die „Anzeige § 29 Abs. 1 der Einkommenssteuer-Durchführungsverordnung“ abzureichen. In diesem Dokument erklärte die Deutsche Bank gegenüber dem Finanzamt das Datum des Vertragsschlusses.

In diesem Dokument erklärt die Deutsche Bank das Datum des Vertragsschlusses
So versucht der Deutsche Bank Anwalt weiter das Gericht zu täuschen

Dieses Dokument belegt den 29.12.92 als Vertragsschluss. Trotzdem versucht der Deutsche Bank Anwalt an seiner Täuschung festzuhalten. Er erklärt in einem Schriftsatz an das Gericht:

„Das unter „Datum des Vertragsabschlusses“ angegebene Datum entspricht dem Datum, an dem das Darlehen in die EDV der Beklagten eingemeldet wurde“

Ganz genauso hat er sich auch schon in einem anderen Verfahren geäußert.

Deutsche Bank äußert sich völlig irre zu smoking gun

Die Beweisaufnahme brachte es schließlich ans Licht. Ein Deutsche Bank Mitarbeiter sagte ganz unmißverständlich aus, dass es keine technische Einmeldung von Darlehen in die EDV ohne Vertragsschluss gab. Der Vertragsschluss war zwingende Voraussetzung für die Bereitstellung der Darlehen.

Damit ist auch klar, das das im Bestätigungsschreiben angegebene Datum das Datum des Vertragsschlusses ist.
Denn es darf ein Darlehen nur bereitgestellt werden, und entsprechend in die EDV der Deutschen Bank eingemeldet werden, wenn zuvor oder gleichzeitig ein Darlehensvertrag geschlossen worden ist. Dieses Datum sei unabänderlich, „Rückdatierungen“ von Darlehensverträgen, wie verschiedentlich von der Deutschen Bank in Zivilverfahren behauptet, seien bei der Deutschen Bank unzulässig gewesen, so der Zeuge. Wieso, so fragte der Zeuge rhetorisch, solle denn ein Darlehen bereitgestellt und eingemeldet werden, wenn das Risiko besteht, daß gar kein Vertrag geschlossen wird und alles storniert werden müsse?

Dem kann man nichts hinzufügen und wir sind froh darüber, dass es bei der Deutschen Bank noch Mitarbeiter gibt, die mit Logik und Vernunft an dieses Thema herangehen.

Mit dieser Zeugenaussage stellt sich dieser Deutsche Bank Mitarbeiter, wie auch zahlreiche vor ihm, wiederum auch ganz deutlich gegen die Lügen des Deutsche Bank Anwalts und bestätigt dessen jahrelangen Prozessbetrug.

Bleibt zu hoffen, dass diese, sich der Wahrheit verpflichtet sehenden Angestellten der Deutschen Bank nicht mit Repressalien oder disziplinarischen Maßnahmen ihres Arbeitgebers konfrontiert werden. Denn ihr Vorstandsvorsitzender, John Cryan, alle Mitglieder des Vorstandes sowie der gesamte Aufsichtsrat stehen noch immer geschlossen hinter den Lügen der Deutschen Bank Anwälte und decken so den fortgesetzten schweren Prozessbetrug vor deutschen Gerichten!

Sobald das Protokoll der Beweisaufnahme vorliegt werden wir es hier veröffentlichen.

 

 

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